30.03.2026
Camping boomt weiter: 44,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025
Mit 44,7 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen konnte im Jahr 2025 ein neuer Rekord erzielt werden. Dies entspricht einem Anstieg um 4,2 % im Vergleich zu 2024 und einem Anstieg um 24,9 % im Vergleich zu 2019. Im Vergleich der letzten 20 Jahre konnten die Übernachtungen auf Campingplätzen mehr als verdoppelt werden. Die beliebtesten Regionen 2025 waren die schleswig-holsteinische Ostsee und der Schwarzwald.
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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt
27.03.2026
Tourismusakzeptanz in Deutschland für das Jahr 2025 vorgestellt
Das Deutsche Institut für Tourismusforschung und der DTV haben jetzt die Ergebnisse einer Studie zur Tourismusakzeptanz in Deutschland für das Jahr 2025 vorgestellt. Die bundesweite Befragung zeigt: Die Wohnbevölkerung steht dem Tourismus weiterhin überwiegend positiv gegenüber. 49 Prozent bewerten die Auswirkungen auf ihren Wohnort positiv, nur 8 Prozent negativ – der Tourismusakzeptanzsaldo liegt damit bei +41 Punkten. Persönlich beurteilen 36 Prozent den Einfluss positiv, 8 Prozent negativ (+28 Punkte). 53 Prozent stehen dem Thema neutral gegenüber. Besonders geschätzt wird der Beitrag des Tourismus zur regionalen Wirtschaft und Lebensqualität, kritischer gesehen werden Preissteigerungen und wachsende Besucherzahlen in beliebten Regionen.
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Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 27.03.2026
23.03.2026
Digitalisierung im Fokus: TN-Camping Webinar mit CFM Media am 22.4.
TN-Camping lädt in Kooperation mit der CFM Media GmbH am 22. April, 11.00 – 12.00 Uhr, zu einem exklusiven Webinar rund um das Thema Digitalisierung von Campingplätzen ein. Unter dem Titel „Camping digital: Trends, Tools, Tipps & Chancen durch KI“ zeigen Frank Müller, Gründer und CEO der CFM Media GmbH, und COO Camil Binas, wie moderne Technologien und Künstliche Intelligenz Abläufe optimieren, Auslastungen steigern und das Gästeerlebnis verbessern. Teilnehmer erhalten praxisnahe Einblicke in KI-Tools für die Campingbranche, Onlinebuchung, CMS-Integration und Loyalty-Programme inkl. innovativer Aftersales-Möglichkeiten. Das Live-Webinar bietet zudem Raum für Fragen und direkten Austausch mit den Referenten.
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Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 23.03.2026
23.03.2026
PiNCAMP Preisanalyse 2026: Camping in Deutschland bleibt günstig
Campingurlaub bleibt in Deutschland im europäischen Vergleich preiswert. Eine Familie zahlt für den Campingaufenthalt in der Sommer-Hochsaison durchschnittlich 41 Euro pro Nacht, während Camper europaweit rund 49 Euro zahlen. In Thüringen – dem günstigsten Bundesland – kostet eine Übernachtung sogar im Schnitt nur 34 Euro. Insgesamt liegt Deutschland damit 2026 laut Daten von PiNCAMP im EU-Ländervergleich auf Platz drei der günstigsten Reiseziele. Nur in Norwegen (38 €) und Schweden (40 €) können Urlauber ihr Wohnmobil günstiger abstellen. Deutlich teurer ist Camping dagegen in Kroatien (73 €) oder Italien (63 €). Plätze in Österreich nehmen durchschnittlich 56 Euro pro Nacht (+8 %). gegenüber dem Vorjahr steigen die Campingpreise in Deutschland um 7 Prozent – und liegen damit exakt im europäischen Durchschnitt. Den größten Preissprung machen die Plätze in Spanien (+15 %), Kroatien (+12 %) und UK (+11 %).
Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 23.03.2026
20.03.2026
Gästezufriedenheit in Beherbergungsbetrieben: dwif-Impuls „TRUSTSCORE 2025“ am 23. April
Die Experten des dwif-Consulting laden am 23. April, 10:00-11:00 Uhr, in Kooperation mit TrustYou zum nächsten kostenlosen Online-IMPULS ein. Thema: Gästezufriedenheit in Beherbergungsbetrieben – zwischen Spitzenleistung und Nachholbedarf. Gemeinsam mit Christiane Lögering (Thüringer Tourismus GmbH), einem Vertreter des LTV Sachsen und Georg Thanner (TrustYou) beleuchten die dwif-Moderatoren Anja Schröder und Sebastian Geiger, wie Betriebe und Destinationen Gästefeedback strategisch auswerten und nutzen können. Neben regionalen Trends werden im Rahmen der Veranstaltung auch die Gewinner des jährlichen dwif & TrustYou Destinationsrankings für über 140 Regionen vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 20.03.2026
17.03.2026
Airbnb-Studie: Wie die Gen Z das Reisen aufs Land vorantreibt
See statt Skyline, Stille statt Dauerbeschallung: Immer mehr junge Menschen entscheiden sich bei ihren Auszeiten bewusst für Natur und ländliche Regionen. 2025 fanden fast zwei Drittel aller über Airbnb gebuchten Inlandsübernachtungen außerhalb von Städten statt; die Suchanfragen nach Naturreisen stiegen seit 2023 um 35 Prozent. Besonders gefragt sind die Eifel, das Allgäu, die Mosel, Ober- und Niederbayern sowie der Schwarzwald. Auf dem Land gibt es inzwischen fünfmal so viele Unterkünfte wie in Berlin, Hamburg und München zusammen. Vor allem die Gen Z treibt den Trend: Ihre Suchanfragen nahmen um 75 Prozent zu. 70 Prozent planen bis 2026 bis zu drei Kurzurlaube in der Natur; 85 Prozent suchen dort gezielt Ruhe. Durchschnittliche Zusatzeinnahmen der Gastgeber liegen bei 4.300 Euro jährlich. Die Daten basieren auf einer Auswertung der Buchungen von Deutschen in Deutschland im Jahr 2025 und einer Civey-Umfrage im Auftrag von Airbnb im Januar 2026 unter 3.000 Befragten im Bundesgebiet.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 17.03.2026
12.03.2026
DRV veröffentlicht Zahlen und Fakten zum Reisemarkt
Einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Reisewirtschaft im vergangenen Jahr liefert die aktuell vom DRV veröffentlichte Datensammlung „Zahlen und Fakten 2025“. Die neue Ausgabe steht zum kostenlosen Download in deutscher und englischer Sprache bereit. Der Rückblick auf das Jahr 2025 zeigt: Die Ausgaben für Reisen und Urlaub sind auf Rekordhöhe und fast die Hälfte des Umsatzes entfällt auf Pauschalreisen, das Flugzeug baut seine Position als beliebtestes Verkehrsmittel aus, Kreuzfahrten sind auf Erfolgskurs und der Anteil der Fernreisen steigt.
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Quelle: Reise vor 9, Newsletter vom 12.03.2026
12.03.2026
Tourismus in der EU erreicht 2025 neuen Höchststand
Der europäische Tourismus boomt: 2025 verzeichnete die EU mit rund 3,1 Milliarden Übernachtungen einen neuen Rekordwert, laut Eurostat ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber 2024. Besonders gefragt war Europa für Reisende von anderen Kontinenten: Ihre Zahl stieg bei den Gästeübernachtungen um 3,4 Prozent, während der Binnenmarkt um 1,1 zulegen konnte. 24 von 27 EU-Staaten meldeten Zuwächse, Spitzenreiter waren Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland, die gemeinsam fast zwei Drittel aller Nächtigungen auf sich vereinten. Malta und Polen erzielten die größten Zugewinne, während Luxemburg, Rumänien und Irland Rückgänge verzeichneten. Die meisten Gäste verbrachten ihre Nächte in Hotels und Pensionen (63 %). Ferienwohnungen kamen auf 25 Prozent aller Übernachtungen, Campingplätze auf 13 Prozent.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.03.2026
11.03.2026
Tourismus in Deutschland im Januar 2026: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat
Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland meldeten im Januar 2026 insgesamt 25,5 Millionen Übernachtungen. Dies entspricht 1,2 % mehr als im Januar 2025. Es konnte sowohl ein Anstieg von Gästen aus dem Inland erzielt werden als auch ein Anstieg von Gästen aus dem Ausland.
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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt
11.03.2026
BZT präsentiert Umfrageergebnisse zum Thema Overtourism
Das Bayrische Zentrum für Tourismus (BZT) lädt am 26. März, 9:00 – 09.30 Uhr, zum nächsten Online-Format „BZT Aktuell“ ein. Unter dem Titel „Overtourism – Wahrnehmungen und Auswirkungen auf der Nachfrageseite“ präsentiert Prof. Dr. Alfred Bauer, Vorsitzender des BZT, aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 3.021 Personen aus dem deutschsprachigen Raum im Alter von 18 bis 74 Jahren. Die Erhebung beleuchtet die Bekanntheit und Wahrnehmung des Begriffs „Overtourism“, persönliche Erfahrungen und Einstellungen sowie mögliche Verhaltensänderungen im Reiseverhalten. Auch die Akzeptanz von Gegenmaßnahmen wird thematisiert. Die kostenlose Registrierung ist bis zum 25. März möglich.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.03.2026
11.03.2026
ADFC-Radreiseanalyse 2025: Segment „Radfahren im Urlaub“ wächst
Der ADFC hat die Ergebnisse der Radreiseanalyse 2025 vorgestellt. An der repräsentativen Online-Befragung nahmen diesmal 17.300 Menschen teil – so viele wie nie zuvor. Insgesamt nutzen vergangenes Jahr 39,3 Millionen Menschen das Fahrrad im Urlaub, in der Freizeit oder auf Reisen. Während 3,3 Millionen eine Radreise mit mehr als drei Übernachtungen unternahmen, entschieden sich 4,2 Millionen für eine Kurzreise mit bis zu zwei Nächten. 34 Millionen Radfahrer unternahmen zudem 361 Millionen Tagesausflüge. Besonders stark wuchs das Segment „Radfahren im Urlaub“ mit 12,7 Millionen Aktiven. Im Durchschnitt gaben Radreisende 133 Euro pro Tag aus, was einem Gesamtvolumen von bis zu 41,8 Milliarden Euro entspricht. Der Elberadweg blieb 2025 Deutschlands meistbefahrener Radfernweg. Auf Platz zwei und drei folgen der Weserradweg und der Ostseeküstenradweg.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.03.2026
10.03.2026
Reiseausgaben der Deutschen steigen auf neuen Rekordwert
Für ihre mehrtägigen Urlaube haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr die neue Rekordsumme von 87,9 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind über 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Erneut entwickelte sich der organisierte Reisemarkt, also Pauschal- und Bausteinreisen der Veranstalter, besonders stark und wuchs überproportional um 9,3 Prozent auf nunmehr 43,4 Milliarden Euro. Damit entfällt rund die Hälfte des Gesamtumsatzes auf über Reiseveranstalter gebuchte Pauschal- und Bausteinreisen. Für den individuell selbst organisierten Urlaub zeigt sich, dass im gesamten Touristikjahr Reisen ins Ausland mit minus 5 Prozent und im Inland mit minus 3 Prozent rückläufig waren. Dabei war der Sommer mit 8 Prozent Rückgang besonders betroffen.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 04.03.2026
10.03.2026
Zum Download: VIR Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt 2026
Der deutsche Reisemarkt hat sich 2025 weiter strukturell verändert: Bei 77 Prozent aller Reisen wurde mindestens eine Reiseleistung online gebucht – 2024 lag dieser Anteil noch bei 74 Prozent. Gleichzeitig hat bereits jede sechste Person in Deutschland (17 %) Künstliche Intelligenz für die Reiseplanung genutzt. Das zeigen die Auswertungen der diesjährigen Veröffentlichung der „VIR Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt 2026“ des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Die Anzahl der Urlaubsreisen ab 5 Tagen sinkt leicht von 68,3 Millionen auf 67,7 Millionen. Gleichzeitig steigen die Gesamtausgaben um rund eine Milliarde Euro. Der Rückgang findet vor allem bei Zweiturlaubsreisen statt – ein struktureller Rückgang von rund fünf Millionen Reisen seit 2019. Ersturlaubsreisen steigen dagegen leicht.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 04.03.2026
09.03.2026
Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes mit Umfrage zu Bürokratie
Um Bürokratie im Tourismus sichtbar zu machen, hat das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes eine Umfrage gestartet. Ziel ist es, den tatsächlichen Aufwand zu erfassen, den Betriebe durch Berichtspflichten, regulatorische Vorgaben und Nachhaltigkeitsberichterstattung tragen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen stellen diese Anforderungen eine erhebliche Belastung im operativen Alltag dar. Die Befragung soll aufzeigen, wie Verwaltungsprozesse und Reportingpflichten ineinandergreifen und wo Optimierungspotenzial besteht. Aus den Ergebnissen sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um Entlastungsansätze für die Branche zu entwickeln und Bürokratieabbau gezielt zu fördern.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026
09.03.2026
Reiseanalyse 2026: Deutschland verliert Marktanteile
Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) hat kurz vorm Start der ITB erste Ergebnisse der Reiseanalyse 2026 vorgestellt. Deutschland war demnach im vergangenen Jahr weiter mit Abstand wichtigstes Reiseziel der Bundesbürger. Gegenüber 2024 ist allerdings ein Rückgang von rund einer Million längeren Urlaubsreisen zu verzeichnen. Bei den Kurzreisen führten 2025 noch rund 72 Prozent ins Inland – auch da weniger als 2024 und 2019. Im Ranking der nachfragestärksten Bundesländer verteidigt Schleswig-Holstein seine Spitzenposition bei Reisen ab einer Dauer von fünf Tagen vor Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Passend zur Verschiebung bei den Zielen zeigt sich ein erneutes Wachstum der Flugreisen und ein Rückgang bei Autoreisen. Mit Blick auf 2026 zeigen die Daten: 76 Prozent der Bevölkerung planen, zu verreisen. Bei 43 Prozent steht das Ziel bereits fest, bei 33 Prozent ist es noch offen. Die seit über 50 Jahren jährlich durchgeführte Reiseanalyse gilt als detaillierteste Untersuchung zur deutschen Urlaubsreisenachfrage.
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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026
09.03.2026
Reiseanalyse 2026: Busreisen bleiben gefragt
Die ersten ausgewählten Ergebnisse der Reiseanalyse 2026 (RA) zeigen: Die Reiselust in Deutschland bleibt hoch und die Busreise behauptet ihren Platz. Bei den Urlaubsreisen ab fünf Tagen lag der Marktanteil des Reisebusses im vergangenen Jahr bei 4,9 Prozent – nach 4,8 Prozent im Jahr 2024. Umgerechnet entspricht das rund 3,32 Millionen Busurlaubsreisen 2025, was einem Plus von 40.000 Reisen im Vergleich zu 2024 entspricht. „Während sich bei anderen Verkehrsmitteln Verschiebungen zeigen, hält der Reisebus souverän seine Position als komfortables, klimaschonendes und sicheres Reiseverkehrsmittel“, sagt Benedikt Esser, Präsident des RDA Internationaler Bustouristik Verband. Die RA-Ergebnisse verdeutlichten zudem, warum Busreisen gut zur aktuellen Nachfrage passen: zu den wichtigsten Urlaubsmotiven zählen Entspannung (56 %), sich verwöhnen lassen (55 %) und Natur erleben (52 %).
Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026