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Newsticker

28.08.2026

Freizeit-Monitor 2026: Eine Zeitreise durch 40 Jahre Forschung

Die BAT Stiftung für Zukunftsfragen feiert mit dem gerade veröffentlichten Freizeitmonitor 2026 das 40. Jubiläum der Studie. Entsprechend nutzt die aktuelle Ausgabe die Gelegenheit, die größeren Entwicklungslinien in der Freizeitgestaltung der Deutschen nachzuzeichnen. 1986 trieb zum Beispiel nicht einmal jeder Fünfte (18 %) einmal pro Woche Sport, heute ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung regelmäßig sportlich aktiv (53 %). Und während Gesellschafts- und Kartenspiele damals für 15 Prozent der Bundesbürger ein wöchentliches Ritual waren, ist heute Gaming für jeden Dritten wöchentlicher Alltag. Auch zu Medienkonsum, sozialem Miteinander und den beliebtesten Freizeitaktivitäten in verschiedenen Lebensphasen liefert der Freizeit-Monitor 2026 Antworten. 

Zum Freizeitmonitor

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 28.08.2026

 

28.08.2026

Neue Website „Klimaschutz im Tourismus“ von reCET online

Mit der Website „Klimaschutz im Tourismus“ hat die Nachhaltigkeitsagentur reCET eine neue Anlaufstelle im Netz veröffentlicht, die zentrale Fragen des Klimaschutzes im Tourismus verständlich und praxisnah aufbereitet. Die Wissensplattform richtet sich an Tourismusdestinationen und touristische Betriebe, die strukturiert in den Klimaschutz einsteigen möchten. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Schritte Messen, Reduzieren und Ausgleichen: Wie lassen sich Emissionen erfassen? Wo liegen wirksame Hebel zur Reduktion? Und wie ist mit verbleibenden Emissionen umzugehen? Ergänzt werden die Inhalte durch konkrete Einordnungen und Ansatzpunkte für die praktische Arbeit. Damit bietet die Website Orientierung für alle, die Klimaschutz im Tourismus strategisch und umsetzungsorientiert angehen wollen. 

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 28.08.2026

 

18.08.2026

Weniger Reisen, aber Rekordwert bei mehrtägigen Inlandsreisen 2025

Insgesamt 274 Millionen Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung haben Reisende aus Deutschland im Jahr 2025 unternommen. Dies entspricht einem Rückgang um 1,1 % im Vergleich zum Jahr 2024. Die Zahl der Inlandsreisen konnte aber um 3,9 % gegenüber 2024 gesteigert werden. Hier konnten v.a. Geschäftsreisen beitragen, die mit 41 Millionen einen Anstieg um 10,5 % im Vergleich zum Jahr 2024 erzielten.

Die Auslandsreisen nahmen um 8,3 % ab im Vergleich zum Jahr 2024. Die beliebtesten Länder für Auslandsreisen 2025 waren Italien, Österreich, Spanien, Frankreich und die Niederlande.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt / 17.08.2026

 

14.08.2026

YouGov-Studie: Deutsche setzen beim Reisen auf kleinere Nachhaltigkeitsmaßnahmen statt auf Verzicht

Eine Vollerhebung im MobilitätsMonitor von YouGov unter mehr als 20.000 Personen in Deutschland im Herbst 2025 belegt, dass sich das Verständnis von nachhaltigem Reisen verändert. Anstatt auf Reiseverzicht zu setzen, bevorzugen Reisende zunehmend nachhaltigere Alternativen innerhalb ihrer Reiseplanung. Die Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Angebote wächst, Nachhaltigkeitssiegel gewinnen an Bedeutung und die Mehrheit achtet auf nachhaltiges Verhalten vor Ort. Gleichzeitig verlieren klassische Verzichtsstrategien an Einfluss au die Reiseentscheidungen. Gleichzeitig verlieren Maßnahmen, die auf Verzicht basieren, leicht an Zustimmung. So geben nur noch 32 Prozent an, Flugreisen zur Verringerung des CO2-Austoßes zu vermeiden (-2 Prozentpunkte im Vergleich zu 2024). Auch der bewusste Verzicht auf Kreuzfahrten geht leicht zurück (-1 %). Besonders hohe Zustimmungswerte erreichen Maßnahmen, die Reisende direkt am Urlaubsort umsetzen können.

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 14.08.2026

 

12.08.2026

Touristische Halbjahresbilanz: Deutschland mit Übernachtungsrekord

Im 1. Halbjahr 2026 haben die Beherbergungsbetriebe insgesamt 223,8 Millionen Übernachtungen gemeldet. Damit lag die Übernachtungszahl 0,3 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum – dem bisherigen Rekordwert für ein 1. Halbjahr mit 223,1 Millionen Übernachtungen. Die Zahl der Nächtigungen von Gästen aus dem Inland stieg gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 0,3 Prozent auf 187,4 Millionen. Bei den Gästen aus dem Ausland stieg die Übernachtungszahl um 0,5 Prozent auf 36,4 Millionen. Jede sechste Übernachtung wurde damit aus dem Ausland gebucht. „Die robuste Nachfrage aus dem Ausland hat die wirtschaftlichen Auswirkungen des Nahostkonflikts – darunter gestiegene Kerosin- und Kraftstoffpreise sowie den Rückgang der Flugkapazitäten nach Deutschland um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum – weitgehend kompensiert“, kommentiert DZT-Chefin Petra Hedorfer. Die Auslastung der Hotelberiebe in Deutschland verbesserte sich im ersten Halbjahr nach Analysen von MKG International um 1,2 Prozent auf 65,5 Prozent.

Zur Pressemitteilung

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 12.08.2026

 

11.08.2026

Tourismus in Deutschland im Juni 2026: 2,9 % weniger Übernachtungen als im Vorjahresmonat

48,9 Millionen Übernachtungen konnten die Beherbergungsbetriebe im Juni 2026 verzeichnen. Dies entspricht einen Rückgang um 2,9 % im Vergleich zum Juni 2025. Während die Übernachtungen von Gästen aus dem Inland um 3,6 % zurückgingen, konnten die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 1,6 % gesteigert werden.

Zur Pressemitteilung

Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

28.07.2026

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: 68,3 Millionen über Online-Plattformen gebuchte Übernachtungen in Ferienunterkünften

Über AirBnB, Booking.com und Expedia wurden im Jahr 2025 insgesamt 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern in Deutschland gebucht. Dies zeigt einen Anstieg um 13 % zum Jahr 2024. Im Jahr 2019 konnten 37,2 Millionen gebuchte Übernachtungen verzeichnet werden.

Zur Pressemitteilung

Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

15.07.2026

Zwischen Klick und Koffer: Wie viel KI akzeptieren Reisende?

Das Institut CENTOURIS der Universität Passau hat im Rahmen des Projekts ReiseZukunft in einer repräsentativen Studie untersucht, wie Reisende über das Thema Künstliche Intelligenz denken. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Faktoren die Akzeptanz von KI-Reiseassistenten prägen, von wahrgenommenem Nutzen und Preisvorteilen über Nutzererlebnis und Gewohnheiten, bis hin zu sozialem Einfluss und Datenschutzbedenken. Besonders sichtbar wird der Aufstieg der KI beim Blick auf die Informationsquellen: 23 Prozent nutzen bereits ChatGPT. Der Bot landet damit bereits vor Social-Media-Kanälen (21 %) und analogen Informationsquellen (20 %). Überraschend: Sprachassistenten wie Siri oder Alexa (6 %) spielen kaum eine Rolle. Gefragt nach dem konkreten Nuten von KI-Reiseassistenten, zeigt sich ein klares Bild: Am stärksten überzeugt die Möglichkeit, personalisierte Reisevorschläge zu erhalten (60 %). Ähnlich hoch fällt die Zustimmung für einen transparenten Angebotsvergleich aus (62 %). Und besonders wichtig: Das Prinzip „Human-in-the-Loop“, also die Möglichkeit zur menschlichen Einbindung und Kontrolle.

Zur Studie

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 15.07.2026

 

13.07.2026

Stellplatz-Studie: Hygiene, Natur und digitaler Komfort wichtiger als Preis

Qualität schlägt Geiz: Eine aktuelle Analyse von Camping-Car Park unter 1.739 Reisenden zeigt, worauf es Gästen bei der Platzwahl wirklich ankommt. Hygiene, Natur und digitaler Komfort sind demnach wichtiger als ein Schnäppchenpreis. Für fast 80 Prozent der Befragten stehen Sauberkeit und ruhe an erster Stelle. 75 Prozent wollen einen unkomplizierten 24/7-Zugang. Der Preis folgt erst dahinter mit 56,1 Prozent als wichtiger Faktor. Die Studie zeigt zudem: Camper sind keine „isolierten“ Touristen. Fast jeder Zweite (45,8 %) lässt das Fahrzeug stehen, um den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden.

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.07.2026

 

13.07.2026

DTV: Neuer Praxisleitfaden Nachhaltigkeit für Tourismusdestinationen

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die zweite, aktualisierte Auflage seines Praxisleitfadens zur nachhaltigen Entwicklung von Tourismusdestinationen veröffentlich. Der Leitfaden unterstützt Tourismusstandorte dabei, Nachhaltigkeit strategisch zu verankern und konkrete Maßnahmen in den Bereichen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Verantwortung umzusetzen. Zu den zentralen Neuerungen zählen die stärkere Verbindung der Kriterien mit einem Indikatorenset für nachhaltigen Tourismus sowie ein praxisorientiertes Stellenprofil für Nachhaltigkeitsmanagement in Destinationen. Die Veröffentlichung entstand in Zusammenarbeit mit reCET und wurde vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Neben der Printversion steht der Leitfaden ab sofort auch als digitale Plattform zur Verfügung.

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 10.07.2026

 

10.07.2026

Tourismus in Deutschland im Mai 2026: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

49,2 Millionen Übernachtungen verzeichneten die Beherbergungsbetriebe im Mai 2026. Dies entspricht einem Anstieg um 3,8 % im Vergleich zum Mai 2025. Die Zahl der Übernachtungen von inländischen Gästen stieg um 4,6 %, die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste ging um 0,5 % zurück. Im Zeitraum Januar bis Mai 2026 wurden 175,1 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 1,3 % im Vergleich zum Zeitraum 2025.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

10.07.2026

Studie: Einheimische in Thüringen profitieren von Kurorten

Die Kölner Freizeit- und Tourismusberatungsgesellschaft ift hat im Auftrag des Thüringer Heilbäderverbandes untersucht, was die 18 Heilbäder und Kurorte im Freistaat für Land, Kommunen und Bevölkerung bedeuten. Die touristische Wertschöpfung in den Orten betrug im Jahr 2024 demnach 448 Millionen Euro und sicherte damit rechnerisch rund 15.000 Vollzeitstellen. Die Kurorte und Heilbäder generieren mit 2,5 Millionen Übernachtungen pro Jahr ein Viertel aller touristischen Übernachtungen im Freistaat. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 5,2 Tagen – das ist in etwa das Doppelte des Thüringen-Durchschnitts. Gewinnbringend sind zudem die Ausgaben der 14 Millionen Tagesgäste in den Gesundheitsorten.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 07.07.2026

 

10.07.2026

Umfrage: Wohnmobilisten sind die treueste Zielgruppe

Camping-Car Park hat in einer aktuellen Kundenbefragung unter über 1.700 Befragten analysiert, warum Camper nicht nur als „Urlauber auf Zeit“ gelten, sondern als eine der treuesten und aktivsten Zielgruppen im gesamten Sektor. Während klassische Hotel- und Pauschalurlauber jede Saison neu umworben werden müssen und flexibel zwischen Destinationen wechseln, zeigt der mobile Tourismus tatsächlich ein anderes Bild: 82,2 Prozent der Umfrageteilnehmer reisen bereits seit über fünf Jahren mit dem Wohnmobil. Unter den Deutschen sind immerhin 63,1 Prozent bereit seit bis zu drei Jahren Kunden und ein Drittel (34,1 %) sogar seit über fünf Jahren. Die Schlagzahl der einzelnen Reisen ist dabei ebenso beeindruckend: 41,2 Prozent brechen mehr als fünfmal im Jahr auf. 87,8 Prozent haben bereits fest eingeplant, diesen Sommer mit ihrem Wohnmobil loszurollen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 29.06.2026

 

09.07.2026

Gut ein Fünftel der Bevölkerung kann sich keine Woche Urlaub leisten

Im Jahr 2025 lebte gut ein Fünftel der Bevölkerung (21 %) in Haushalten, die sich nach eigener Einschätzung keine einwöchige Urlaubsreise leisten konnten. Das entspricht laut Statistischem Bundesamt (Destatis) auf Basis der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) rund 17,3 Millionen Menschen. Gegenüber 2024 blieb der Anteil unverändert. Im Vergleich mit 2023 (23 %) konnten sich im vergangenen Jahr aber mehr Menschen eine Woche Ferien gönnen. Im EU-Vergleich können sich in Deutschland laut Eurostat anteilig zudem deutlich mehr Menschen Urlaub leisten als im Durchschnitt der Mitgliedstaaten (28 %).

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 26.06.2026

 

09.07.2026

ITB Berlin startet neue Kampagne „Travel & Tourism in Motion“

Die ITB Berlin 2027 hat ihr neues Leitthema bekannt gegeben: „Travel & Tourism in Motion“. Die weltweit führende Tourismusfachmesse will mit der neuen Kampagne die Entwicklungen in den Fokus rücken, die den globalen Tourismus prägen: veränderte Reisegewohnheiten, innovative Mobilitätslösungen und neue, technologische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Das Leitthema bringe zudem auf den Punkt, was die Branche auszeichnet: „ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden und auf globale Veränderungen zu reagieren“, so Deborah Rothe, Direktorin der ITB Berlin. Die ITB Berlin 2027 findet vom 16. bis 18. März 2027 statt. Die einmalige Terminverschiebung trägt interkulturellen Aspekten Rechnung und ermöglicht muslimischen Ausstellern und Besucher:innen, das Zuckerfest zum Ende des Ramadans zu feiern und im Anschluss uneingeschränkt an der ITB Berlin teilzunehmen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 26.06.2026

 

09.07.2026

Nachhaltigkeit verliert auf Reisen an Relevanz

Nachhaltigkeit rückt für viele Deutsche in den Hintergrund, sobald sie verreisen. Eine repräsentative Holidaycheck-Studie zeigt eine klare Lücke zwischen Umweltbewusstsein im Alltag und dem Verhalten im Urlaub: Während 69 Prozent der Befragten angeben, zuhause nachhaltig zu handeln, sind es auf Reisen nur 56 Prozent. Rund ein Drittel räumt zudem ohne Umschweife ein, im Urlaub weniger umweltbewusst zu sein als im Alltag. Als Gründe nennen die Befragten fehlende Angebote und eine unzureichende Infrastruktur am Urlaubsort. Hinzu kommen emotionale Motive: Viele möchten sich im Urlaub bewusst etwas gönnen. Drei von zehn Befragten wollen sich deshalb auf Reisen nicht mit Umweltfragen beschäftigen. Für die Studie wurden im Frühjahr 2026 mehr als 1.000 Reisende in Deutschland befragt.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 26.06.2026

12.06.2026

FORECAST TRIFFT KENNZAHLEN: dwif-Impuls am 23. Juni

Unter dem Titel „FORECAST TRIFFT KENNZAHLEN“ laden die Experten des dwif am 23. Juni, 10:00 – 11:00 Uhr, in Kooperation mit Datenspezialist myrate zum nächsten kostenlosen Impuls-Webinar ein. Im Fokus steht die Frage, wie Forecast-Daten und klassische Marktzahlen künftig gemeinsam genutzt werden können, um Destinationen und Betriebe gezielter zu steuern. Klar ist: Kennzahlen wie Ankünfte, Auslastung oder Umsätze liefern nur Rückblicke – doch nicht den Blick nach vorn. Die Teams des dwif und von myrate zeigen, wie sich prospektive Daten zu Preisentwicklungen und Verfügbarkeiten strategisch interpretieren lassen, welche aktuellen Trends und Rahmenbedingungen den Markt prägen und welche konkreten Erwartungen sich aus den Forecasts für die Sommersaison 2026 ableiten lassen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 12.06.2026

 

11.06.2026

Tourismus in Deutschland im April 2026: 3,1 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

39,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste haben die Beherbergungsbetriebe im April 2026 registriert. Dies entspricht 3,1 % weniger als im April 2025. Besonders die inländischen Gäste zeigen mit -3,9 % einen starken Rückgang, während die ausländischen Gäste mit +0,6 % einen leichten Anstieg verbuchten.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

09.06.2026

Airbnb-Analyse: Diese Ziele haben besonders an Beliebtheit gewonnen

Airbnb hat untersucht, welche naturnahen Reiseziele außerhalb von Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern bei den Deutschen für den Sommer 2026 gemessen an der Entwicklung der Suchanfragen besonders in der Beliebtheit gestiegen sind. Spannend zunächst: Das Interesse an Naturreisen ist in den vergangenen drei Jahren auf dem Portal mehr als doppelt so stark gestiegen wie das Interesse an Städtereisen. Auf dem Treppchen der naturnahen Reiseziele, die bei der Beliebtheit am stärksten zugelegt haben: Lindau (Bodensee), Cuxhaven (Nordsee) und Strande (Ostsee). Auch das Wangerland, Kempten und Bad Schandau zählen zu den Gewinnern für diesen Sommer.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 09.06.2026

26.05.2026

Save the date: Deutscher Tourismustag am 18./19. November in Leipzig

Der Deutsche Tourismustag findet dieses Jahr am 18. und 19. November in Leipzig statt. Ausgerichtet vom Deutschen Tourismusverband (DTV) in Kooperation mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik & Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe steht diesmal das Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Fokus. Das Programm reicht von Fachexkursionen und Networking-Veranstaltungen bis zur Fachtagung im Congress Center Leipzig und der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Anmeldung und Hotelbuchung sind ab sofort möglich.

Weitere Informationen

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 26.05.2026

 

22.05.2026

BTW-Umfrage: 40 Prozent wollen 2026 beim Reisen sparen

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) kommt zu dem Ergebnis, dass 40 Prozent der Bundesbürger planen, 2026 bei Reisen zu sparen. Trotz anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit bleibt Reisen für viele ein zentrales Element von Lebensqualität: 64 Prozent sehen Urlaub als notwendige Auszeit, jeder Zweite als wesentlichen Teil persönlicher persönlicher Lebensqualität. Gleichzeitig bliebt eine Mehrheit (67 %) pessimistisch auf die globale Lage. Besonders ältere Menschen und einkommensschwache Haushalte zeigen sich reisekonsumzurückhaltend. 35 Prozente bevorzugen europäische Ziele, 22 Prozent setzen auf bekannte Destinationen. Vertrauen, Flexibilität und wirtschaftliche Stabilität werden damit zu Schlüsselfaktoren künftiger Reiseentscheidungen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 20.05.2026

 

21.05.2026

Deutsche MICE-Branche auf Platz 1 im internationalen Ranking

Der deutsche Geschäftsreise- und Veranstaltungsmarkt behauptet seine internationale Spitzenposition. Laut dem aktuellen Meeting- & EventBarometer von DZT, GCB und EVVC entfielen im vergangenen Jahr 10 Prozent aller weltweiten Geschäftsreisen auf Deutschland – Platz 1 im globalen Ranking. Zwar nahm das internationale Geschäftsreisevolumen insgesamt leicht ab, vor allem durch den Rückgang klassischer Geschäftsreisen, doch die Stimmung bleibt positiv: 87 Prozent der Anbieter und Veranstalter erwarten eine gute bis sehr gute Veranstaltungslage, auch wenn geopolitische Entwicklungen als zentrale Einflussfaktoren gesehen werden.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.05.2026

 

21.05.2026

Große Skepsis trotz Interesse: Deutsche Reisende zögern bei KI-Nutzung

Viele Reisende stehen KI-Anwendungen grundsätzlich offen gegenüber – doch die tatsächliche Nutzung der Angebote liegt meist unter 10 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie von YouGov, für die 12.389 Personen in Deutschland befragt wurden. Bei maßgeschneiderten Empfehlungen haben 38 Prozent Interesse, doch nur 6 Prozent nutzen entsprechende Möglichkeiten. Ähnlich sieht es bei der Erstellung individueller Reisepläne durch KI-Tools aus: 33 Prozent findet die Idee spannend – doch nur 4 Prozent tun dies auch. Und geht es um konkrete Buchungen, kommt KI nur bei 1 Prozent zum Einsatz. Die Studie zeigt zudem deutliche soziodemografische Unterschiede: Während Jüngere sich deutlich offener für KI-Anwendungen zeigen, lehnen 34 Prozent der Befragten ab 65 Jahren dies grundsätzlich ab. Auch für viele Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 2.000 Euro kommt ein Einsatz von KI im Reisekontext nicht in Frage (36 %).

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.05.2026

 

21.05.2026

Mastercard-Studie: Deutsche wollen mehr analoge Erlebnisse

Deutschland bewegt sich 2026 stärker denn je hin zu einer „Erlebnis-Gesellschaft“, die von menschlicher Nähe, analoger Verbundenheit und gemeinschaftlicher Kreativität geprägt ist. Die paneuropäische Mastercard-Studie „Experience Economy 2026“ und der aktuelle „Trend Hunter Report“ zeigen: Erlebnisse gewinnen nicht nur an Bedeutung – sie verändern sich qualitativ. Viele Menschen wenden sich demnach von routinierten Freizeitaktivitäten ab und suchen persönliche, achtsame und kulturell inspirierte Begegnungen. Mehr als die Hälfte (60 %) sagt, dass ihnen Erlebnisse heute wichtiger sind als je zuvor – besonders solche, bei denen neue Fähigkeiten vermittelt werden. Die Deutschen möchten häufiger reisen (67 %), mehr Zeit in der Natur verbringen (60 %), neue kulinarische Erfahrungen sammeln (59 %) und mehr Live-Musik erleben (58 %). Um mehr Budget für diese Erlebnisse zu schaffen, würden viele beim Kauf neuer Kleidung sparen (40 %) oder auch weniger für technische Gadgets und Streamingdienste auszugeben (44 %).

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.05.2026

 

19.05.2026

Nachhaltig werben ohne Risiko: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes informiert zur neuen EmpCo-Richtlinie

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes lädt am 9. Juni, 10:00 – 12:00 Uhr, zu einem kostenfreien Webinar rund um die neue EmpCo-Richtlinie und die damit verbundenen Regeln für eine rechtssichere Nachhaltigkeitskommunikation ein. Die EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ definiert künftig striktere Anforderungen an Umweltversprechen, Nachhaltigkeitssiegel und werbliche Aussagen – mit erheblichen Auswirkungen auf Marketing und Kommunikation im Tourismus. im Webinar erläutern Fachleute wie Dr. Reiner Münker (Wettbewerbszentrale e.V.), Stephanie Kopp (Deutscher Nachhaltigkeitskodex) und Dr. Linda Schollenberg (BMWK), wie glaubwürdige und rechtssichere Nachhaltigkeitskommunikation künftig gestaltet werden kann.

Zur Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 19.05.2026

 

19.05.2026

EU-Kommission will grenzüberschreitende Zugreisen vereinfachen

Die EU-Kommission will internationales Bahnreisen vereinfachen und die Attraktivität des Zugverkehrs gegenüber dem Flugverkehr stärken. Künftig soll ein einziges Ticket für grenzüberschreitende Reisen in Europa ausreichen. Bahnunternehmen wie die Deutsche Bahn müssten dazu auch Fahrkarten anderer Anbieter vertreiben. Zudem sollen Fahrpläne, Preise und Verspätungsdaten europaweit geteilt werden, um einheitliche Fahrgastrechte – inklusive Entschädigung bei Anschlussverlust – zu sichern. Während die Kommission auf mehr Wettbewerb und Kundenvorteile setzt, zeigen sich große Bahngesellschaften skeptisch.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 19.05.2026

 

18.05.2026

Trip.com meldet für Mai Buchungsplus von 81 Prozent bei Bahnreisen

Während die Kosten für den Roadtrip an der Zapfsäule immer unberechenbarer werden, boomt die Nachfrage nach Bahntickets in Deutschland bei Trip.com. Der internationale Reisedienstleister verzeichnete bis April einen Anstieg der Bahnbuchungen durch deutsche Nutzer um 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und bereits 2025 hatten sich die Bahnbuchungen deutscher Trip.com-Nutzer gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Mit einem massiven Buchungsplus von 600 Prozent ist die Verbindung Köln-Berlin der Spitzenreiter des Jahres 2026. Auch die Nachfrage nach der Strecke München-Berlin ist um 178 Prozent seit Jahresbeginn gewachsen.

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.05.2026

 

18.05.2026

Tourismusstatistik März: 3,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Im März haben die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 33,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 3,1 Prozent mehr als im März 2025. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm um 3,8 Prozent auf 28,3 Millionen zu. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland sank leicht um 0,4 Prozent auf 5,2 Millionen. Im Zeitraum Januar bis März 2026 konnten die Beherbergungsbetriebe damit insgesamt 86,7 Millionen Übernachtungen verbuchen. Damit liegt das Volumen 2,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 13.05.2026

 

06.05.2026

Zum Download: DZT-Leitfaden für Nachhaltigkeitskommunikation

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat anlässlich der neuen EmpCo-Richtlinie einen Handlungsleitfaden für eine verständliche und glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation herausgebracht. Ab September 2026 gelten europaweit verbindliche Regeln, die Greenwashing vorbeugen und transparente Umweltaussagen fördern sollen. Der 27-seitige Leitfaden zeigt Touristiker, wie Nachhaltigkeit rechtskonform und zugleich inspirierend vermittelt werden kann: konkret statt vage, belegt statt behauptet. Er empfiehlt klare Aussagen mit überprüfbaren Fakten, den Verzicht auf Eigenlabel und unrealistische Zukunftsversprechen sowie konsistente Kommunikation über alle Kanäle. So wird Nachhaltigkeit zur echten Qualitäts- und Vertrauensbotschaft im Tourismus.

Zum Download

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 06.05.2026

 

05.05.2026

Navigieren statt verwalten: dwif-Impuls KURS ZUKUNFT DMO 5.0 am 21.5.

Im Rahmen ihrer gefragten Reihe IMPULSE laden die Experten des dwif am 21. Mai, 10:00 – 11:00 Uhr, zu einem kostenlosen Webinar mit dem Titel „KURS ZUKUNFT: DMO 5.0“ ein. Kompakt geht die Fachveranstaltung der Frage nach, warum in Tourismusorganisationen Navigation bald vor Verwaltung geht – und warum die DMO im nächsten Evolutionsschritt tatsächlich zur Zukunftsgestalterin wird. Die DMO 5.0 sieht Zukunft nicht als Bedrohung, sondern als gemeinsamen Gestaltungsraum. Sie hilft der Destination, in einer sich wandelnden Welt gemeinsam Kurs zu halten. Wie das gelingen kann, zeigen Maike Berndt und Dr. Andrea Möller von der dwif-Tourismusberatung im Gespräch mit Vordenkern aus der Branche. Auf dem digitalen Podium diskutieren und geben Einblicke: Yvonne Heider, Geschäftsführerin Hessischer Tourismusverband und Leitung der AG Zukunft des DTV, Andreas Zimmer, Bereichsleiter Destinationsentwicklung TMB, Stefan Egenter, Geschäftsführer Allgäu GmbH, und Antonia Sturm, Geschäftsführerin Regionalverbund Thüringer Wald e.V.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 05.05.2026

 

04.05.2026

Compusoft-Auswertung zeigt: Trend geht stark zu kurzfristigen Buchungen

Die Buchungsfenster im Campingtourismus werden immer kürzer: Wie Verwaltungssystem Anbieter Compusoft seit Anfang des Jahres anhand eigener Datenanalysen beobachtet, werden mittlerweile rund 40 Prozent aller Reservierungen für den gleichen Tag oder maximal einen Tag im Voraus getätigt. Seit einigen Wochen zeichnet sich dieser Trend in Anbetracht der geopolitischen Weltlage besonders deutlich ab. Für Campingplätze bedeutet das vor allem eines: „Prozesse und Systeme müssen auf spontane Buchungen vorbereitet sein“, rät Katharina Gerigk, Geschäftsführerin der onlinejungle.camp GmbH. Betriebe sollten daher dringend prüfen, ob Anreisen am gleichen Tag überhaupt möglich sind und wie lange die eingestellten Buchungsvorläufe sind. Auch, ob Zahlungsprozesse auf kurzfristige Buchungen ausgelegt sind oder spontane Gäste durch zu starre Regeln ausgeschlossen werden, sollte dringend geprüft werden. „Gerade in Verbindung mit Onlinevertrieb und OTAs kann eine flexible Same-Day-Buchbarkeit heute entscheidend für zusätzliche Auslastung sein“, so Gerigk. Insbesondere in der Nebensaison oder bei wetterabhängigen Reiseentscheidungen.

Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 04.05.2026

 

04.05.2026

Europäischer Preisvergleich: Campingnacht in Kroatien am teuersten

Das Campingportal camping.info, das mit jährlich rund 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden europäischen Informationsquellen für Campingurlaube zählt, hat die Preise von über 20.000 Campingplätzen in 34 europäischen Ländern ausgewertet. Eine Campingnacht – für zwei Personen in der Hauptsaison inklusive Stellplatz, Caravan, Strom und Ortstaxe – kostet demnach in Kroatien, Italien, der Schweiz und Österreich mehr als 40 Euro. Unter 20 Euro zahlen Campingurlauber in Albanien, der Türkei, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien und Polen. Mit einem Durchschnittspreis von 30,27 Euro liegt Deutschland im oberen Mittelfeld. Im Bundesländervergleich sind Hamburg (44,42 €), Bremen (36,17 €) und Mecklenburg-Vorpommern (34,39 €) am teuersten. Am günstigsten sind das Saarland (23,69 €), Thüringen (26.01 €) und Hessen (26,62 €). „Die Preise auf deutschen Plätzen sind durchschnittlich um 4,9 Prozent gestiegen, europaweit um rund 3,5 Prozent“, sagt Maximilian Möhrle, Geschäftsführer von camping.info. Für die diesjährige Saison erwartet er „weiterhin steigende Nachfrage“.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland / Newsletter vom 04.05.2026

21.04.2026

Künstliche Intelligenz: Begeisterung der Gen Z nimmt deutlich ab

Trotz intensiver KI-Nutzung hat die Unzufriedenheit junger Menschen mit der Technologie messbar zugenommen. Eine aktuelle Gallup-Studie zeigt: Nur noch 22 Prozent der Generation Z sind begeistert von Künstlicher Intelligenz – 2025 waren es noch 36 Prozent. Parallel stieg der Anteil der Skeptiker deutlich: 31 Prozent empfinden inzwischen Wut gegenüber der Technologie. Besonders deutlich zeigt sich die Enttäuschung in Schule und Beruf: Die Mehrheit glaubt nicht, dass KI Kreativität oder kritisches Denken fördert. Statt Unterstützung im Lernen oder Job sehen viele junge Menschen den wachsenden Einfluss von KI als Risiko – vor allem, weil Berufseinsteigern zunehmend mit automatisierten Abläufen konkurrieren. Tatsächlich waren im vergangenen Jahr 58 Prozent der Absolventen des Vorjahres noch immer auf der Suche nach ihrer ersten Stelle.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 20.04.2026

 

21.04.2026

Change von DMOs kann gelingen! BTE startet vierteilige Webinar-Reihe

Die BTE Tourismus- und Regionalberatung startet am 12. Mai eine vierteilige, kostenlose Webinar-Reihe mit dem Titel „Change von DMOs kann gelingen! … aber wie?“ Im Fokus steht, wie DMOs Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten und zukunftsfähige Strukturen entwickeln können. Alle Webinare vermitteln im Talk mit Verantwortlichen aus den Regionen kompakt praxisnahe Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für gelingenden organisatorischen Wandel. Den Auftakt bildet am 12. Mai das Beispiel Rhön, das die Entstehung einer länderübergreifenden DMO aufzeigt. Am 3. Juni folgt die Sächsische Schweiz mit Einblicken in Netzwerkarbeit, Finanzierung und langfristige Organisationsentwicklung. Der 24. Juni widmet sich dann am Beispiel Hunsrück-Nahe dem Thema Fusion von DMO und Zusammenschluss von Destinationen mit damit verbundenen Herausforderungen und Prozessschritten. Den Abschluss bildet am 2. September das Thema Entwicklung lokaler DMOs am Beispiel der Rureifel mit Fokus auf interkommunale Kooperation, Ressourcenteilung und BTE-Geschäftsführer Dr. Alexander Schuler.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 20.04.2026

 

20.04.2026

Camping-Nachfrage übertrifft zu Pfingsten fast den Sommer

Die Camping-Nachfrage zu Pfingsten übertrifft in einigen Regionen schon bald die der Sommer-Saison. Machten Pfingstreisen 2024 noch 9 Prozent aller Jahresbuchungen aus, waren es 2025 bereits 12 Prozent. Und für dieses Jahr setzt sich der Trend laut Daten des ADAC-Portals PiNCAMP fort. Der Grund für diese Verschiebung: In Juli und August sind die Plätze vielerorts längst an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Anders zu Pfingsten – hier gibt es noch Luft nach oben. Und das Feiertags-Wochenende hat sich zu einem eigenständigen Höhepunkt entwickelt. Doch nicht nur Camping an der Nordsee boomt. Auch das Sauerland hat zu Pfingsten bereits 57 Prozent seiner Plätze vergeben.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 20.04.2026

 

15.04.2026

Wettbewerbszentrale veröffentlicht Leitfaden zur KI-Kennzeichnung

Mit Blick auf die kommende EU-KI-Verordnung am 2. August 2026 hat die Wettbewerbszentrale einen Leitfaden zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten veröffentlicht. Der kostenfreie Leitfaden gibt Unternehmen Orientierung, wie mit Bildern, Texten oder Videos umzugehen ist, die mittels KI erstellt wurden. Besonders relevant: „Deepfakes“ – also KI-generierte Darstellungen, die echten Personen oder Objekten ähneln – müssen künftig klar gekennzeichnet werden. Ziel ist Transparenz und Verbraucherschutz in der digitalen Kommunikation. Der Leitfaden behandelt zudem Themen wie „AI-Washing“ und Chatbot-Kennzeichnung und bietet damit praxisnahe Hilfestellung für Werbetreibende und Agenturen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 15.04.2026

 

14.04.2026

Incoming-Tourismus: DZT informiert aktuell zur Lage in Nahost

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) lädt angesichts der Lage in Nahost kurzfristig zu zwei digitalen Austausch-Formaten ein. Gemeinsam mit Vorstandsvorsitzender Petra Hedorfer sollen die möglichen Auswirkungen der geopolitischen Spannungen auf den internationalen Reiseverkehr und den deutschen Incoming-Tourismus beleuchtet werden. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Einschätzungen, Perspektiven und der offene Dialog mit Partnern weltweit. Die Termine finden heute, 14. April, von 14:00 bis 14:45 Uhr sowie am morgigen Mittwoch, 15. April, von 12:00 bis 12:45 Uhr statt. Eine Anmeldung ist online kostenlos möglich.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 14.04.2026

 

13.04.2026

Tourismus in Deutschland im Februar 2026: 3,3 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland konnten im Februar 2026 insgesamt 27,7 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste verbuchen. Dies entspricht einem Anstieg um 3,3 % im Vergleich zum Februar 2025. Sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Gästen konnte eine Steigerung erzielt werden. Im Zeitraum Januar bis Februar 2026 konnte ein Anstieg um 2,2 % Vorjahreszeitraum erzielt werden.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

10.04.2026

Whitepaper für mehr Sichtbarkeit von Reiseangeboten im KI-Zeitalter

Die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz bei der Reiseplanung verändert die Mechanismen digitaler Sichtbarkeit in der Touristik grundlegend, darauf weist der Deutsche Reiseverband (DRV) in seinem aktuellen Whitepaper „Agentic AI und Sichtbarkeit in der Reisebranche“ hin. Immer mehr Reisende nutzen KI-gestützte Systeme, um Inspiration zu finden, Angebote zu vergleichen und Entscheidungen zu treffen. Der Leitfaden, der vom DRV-IT-Ausschuss erarbeitet worden ist, zeigt nun, welche Folgen diese Entwicklung für Reiseunternehmen hat – und wie sie ihre Angebote so aufstellen können, dass sie auch in KI-basierten Entscheidungssystemen sichtbar bleiben. „Die Frage ist künftig nicht mehr nur: Wie gut ist mein Ranking bei Google? Sondern: Wird mein Angebot von KI überhaupt verstanden und empfohlen?“, erklärt Nicole Ludwig, Vorsitzende des IT-Ausschusses im DRV. Unternehmen müssen lernen, ihre Angebote so bereitzustellen, dass sie für KI-Systeme auffindbar, interpretierbar und nutzbar sind.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.04.2026

 

08.04.2026

Umfrage: Viele Deutsche ändern Reisepläne wegen aktueller Krise

Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Tourismusforschung (FH Westküste) im Auftrag des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) haben 16 Prozent der Deutschen ihre Urlaubspläne für Ostern und die kommenden drei Monate wegen der aktuellen Kriege und Krisen geändert. Unter denjenigen, die ihre Reisepläne geändert haben, entschieden sich 46 Prozent komplett gegen eine Urlaubsreise, 32 Prozent stornierten ihre Reise vollständig. Dennoch planen 72 Prozent im Zeitraum April bis Juni zu verreisen – davon 41 Prozent im Inland. Besonders gefragt ist Bayern mit 28 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg (12 %) und Nordrhein-Westfalen (10 %). Im Ausland dominieren Spanien (15 %) und Italien (14 %) als Reiseziele.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 08.04.2026

 

08.04.2026

Greenwashing: Neue EU-weite Regeln für Nachhaltigkeitsaussagen

Bis spätestens September muss die EU-Richtlinie gegen Greenwashing in deutsches Recht überführt sein. Sie verschärft die Anforderungen an Nachhaltigkeitsaussagen erheblich: Umweltversprechen sind künftig nur noch zulässig, wenn sie durch überprüfbare Nachweise belegt werden können. Unbestimmte Begriffe wie „klimaneutral“ oder selbstvergebene Labels ohne erkennbare Grundlage gelten dann als unzulässig. Unternehmen sollten ihre Kommunikationsstrategien jetzt anpassen, offiziell anerkannte Zertifizierungen einbinden und Transparenz durch belastbare Daten schaffen, um rechtliche Risiken und Vertrauensverlust zu vermeiden.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 08.04.2026

 

01.04.2026

Keine sinkenden Gastropreise: Mehrheit der Gäste hat Verständnis

Eine aktuelle Civey-Studie im Auftrag von VistaPrint zeigt: Trotz wirtschaftlicher Belastungen steht die Mehrheit der Gäste weiterhin hinter der Gastronomie. Während 65 Prozent der Betriebe annehmen, dass Gäste Preisnachlässe erwarten, bestätigen dies nur rund 35 Prozent der Konsumenten. 43 Prozent lehnen Preissenkungen sogar ab und zeigen Verständnis für die angespannte Kostenlage der Betriebe. Hauptprobleme bleiben gestiegene Einkaufskosten, Personalmangel und hohe Energiepreise. Die Energiekrise trifft die Betriebe dabei gleich dreifach: über allgemein steigende Kosten, über die Verteuerung der Lieferketten und über die geringere Kaufkraft der Gäste.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 01.04.2026

 

01.04.2026

Tourismusverband NRW: Dossier „Nachhaltige Mobilität“ zum Download

Der Tourismusverband NRA e.V. hat ein 34-seitiges Themendossier „Nachhaltige Mobilität“ herausgegeben. Es zeigt, dass Verkehr nach wie vor einer der größten Emissionstreiber ist, während nachhaltige Alternativen wie ÖPNV, Rad- und Fußverkehr an Bedeutung gewinnen. Erfolgreiche Praxisbeispiele – etwa Gästekarten wie KONUS oder EifelCard – beweisen, dass integrierte Mobilitätsangebote die Nutzung des Autos spürbar senken können. Die Idee hinter dem Papier: Tourismusorganisationen können durch klare Kommunikation umweltfreundlicher Anreisemöglichkeiten, Kooperationen mit Verkehrsanbietern, digital nutzbare Mobilitätstickets und buchbare Komplettpakete Hürden abbauen. Ziel ist eine stressfreie, klimafreundliche Mobilität, die Gäste begeistert und Regionen lebenswerter macht.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 01.04.2026

30.03.2026

Camping boomt weiter: 44,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025

Mit 44,7 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen konnte im Jahr 2025 ein neuer Rekord erzielt werden. Dies entspricht einem Anstieg um 4,2 % im Vergleich zu 2024 und einem Anstieg um 24,9 % im Vergleich zu 2019. Im Vergleich der letzten 20 Jahre konnten die Übernachtungen auf Campingplätzen mehr als verdoppelt werden. Die beliebtesten Regionen 2025 waren die schleswig-holsteinische Ostsee und der Schwarzwald.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

27.03.2026

Tourismusakzeptanz in Deutschland für das Jahr 2025 vorgestellt

Das Deutsche Institut für Tourismusforschung und der DTV haben jetzt die Ergebnisse einer Studie zur Tourismusakzeptanz in Deutschland für das Jahr 2025 vorgestellt. Die bundesweite Befragung zeigt: Die Wohnbevölkerung steht dem Tourismus weiterhin überwiegend positiv gegenüber. 49 Prozent bewerten die Auswirkungen auf ihren Wohnort positiv, nur 8 Prozent negativ – der Tourismusakzeptanzsaldo liegt damit bei +41 Punkten. Persönlich beurteilen 36 Prozent den Einfluss positiv, 8 Prozent negativ (+28 Punkte). 53 Prozent stehen dem Thema neutral gegenüber. Besonders geschätzt wird der Beitrag des Tourismus zur regionalen Wirtschaft und Lebensqualität, kritischer gesehen werden Preissteigerungen und wachsende Besucherzahlen in beliebten Regionen.

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Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 27.03.2026

 

23.03.2026

Digitalisierung im Fokus: TN-Camping Webinar mit CFM Media am 22.4.

TN-Camping lädt in Kooperation mit der CFM Media GmbH am 22. April, 11.00 – 12.00 Uhr, zu einem exklusiven Webinar rund um das Thema Digitalisierung von Campingplätzen ein. Unter dem Titel „Camping digital: Trends, Tools, Tipps & Chancen durch KI“ zeigen Frank Müller, Gründer und CEO der CFM Media GmbH, und COO Camil Binas, wie moderne Technologien und Künstliche Intelligenz Abläufe optimieren, Auslastungen steigern und das Gästeerlebnis verbessern. Teilnehmer erhalten praxisnahe Einblicke in KI-Tools für die Campingbranche, Onlinebuchung, CMS-Integration und Loyalty-Programme inkl. innovativer Aftersales-Möglichkeiten. Das Live-Webinar bietet zudem Raum für Fragen und direkten Austausch mit den Referenten.

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Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 23.03.2026

 

23.03.2026

PiNCAMP Preisanalyse 2026: Camping in Deutschland bleibt günstig

Campingurlaub bleibt in Deutschland im europäischen Vergleich preiswert. Eine Familie zahlt für den Campingaufenthalt in der Sommer-Hochsaison durchschnittlich 41 Euro pro Nacht, während Camper europaweit rund 49 Euro zahlen. In Thüringen – dem günstigsten Bundesland – kostet eine Übernachtung sogar im Schnitt nur 34 Euro. Insgesamt liegt Deutschland damit 2026 laut Daten von PiNCAMP im EU-Ländervergleich auf Platz drei der günstigsten Reiseziele. Nur in Norwegen (38 €) und Schweden (40 €) können Urlauber ihr Wohnmobil günstiger abstellen. Deutlich teurer ist Camping dagegen in Kroatien (73 €) oder Italien (63 €). Plätze in Österreich nehmen durchschnittlich 56 Euro pro Nacht (+8 %). gegenüber dem Vorjahr steigen die Campingpreise in Deutschland um 7 Prozent – und liegen damit exakt im europäischen Durchschnitt. Den größten Preissprung machen die Plätze in Spanien (+15 %), Kroatien (+12 %) und UK (+11 %).

Quelle: TourismusNewsCamping I Newsletter vom 23.03.2026

 

20.03.2026

Gästezufriedenheit in Beherbergungsbetrieben: dwif-Impuls „TRUSTSCORE 2025“ am 23. April

Die Experten des dwif-Consulting laden am 23. April, 10:00-11:00 Uhr, in Kooperation mit TrustYou zum nächsten kostenlosen Online-IMPULS ein. Thema: Gästezufriedenheit in Beherbergungsbetrieben – zwischen Spitzenleistung und Nachholbedarf. Gemeinsam mit Christiane Lögering (Thüringer Tourismus GmbH), einem Vertreter des LTV Sachsen und Georg Thanner (TrustYou) beleuchten die dwif-Moderatoren Anja Schröder und Sebastian Geiger, wie Betriebe und Destinationen Gästefeedback strategisch auswerten und nutzen können. Neben regionalen Trends werden im Rahmen der Veranstaltung auch die Gewinner des jährlichen dwif & TrustYou Destinationsrankings für über 140 Regionen vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 20.03.2026

 

17.03.2026

Airbnb-Studie: Wie die Gen Z das Reisen aufs Land vorantreibt

See statt Skyline, Stille statt Dauerbeschallung: Immer mehr junge Menschen entscheiden sich bei ihren Auszeiten bewusst für Natur und ländliche Regionen. 2025 fanden fast zwei Drittel aller über Airbnb gebuchten Inlandsübernachtungen außerhalb von Städten statt; die Suchanfragen nach Naturreisen stiegen seit 2023 um 35 Prozent. Besonders gefragt sind die Eifel, das Allgäu, die Mosel, Ober- und Niederbayern sowie der Schwarzwald. Auf dem Land gibt es inzwischen fünfmal so viele Unterkünfte wie in Berlin, Hamburg und München zusammen. Vor allem die Gen Z treibt den Trend: Ihre Suchanfragen nahmen um 75 Prozent zu. 70 Prozent planen bis 2026 bis zu drei Kurzurlaube in der Natur; 85 Prozent suchen dort gezielt Ruhe. Durchschnittliche Zusatzeinnahmen der Gastgeber liegen bei 4.300 Euro jährlich. Die Daten basieren auf einer Auswertung der Buchungen von Deutschen in Deutschland im Jahr 2025 und einer Civey-Umfrage im Auftrag von Airbnb im Januar 2026 unter 3.000 Befragten im Bundesgebiet.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 17.03.2026

 

12.03.2026

DRV veröffentlicht Zahlen und Fakten zum Reisemarkt

Einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Reisewirtschaft im vergangenen Jahr liefert die aktuell vom DRV veröffentlichte Datensammlung „Zahlen und Fakten 2025“. Die neue Ausgabe steht zum kostenlosen Download in deutscher und englischer Sprache bereit. Der Rückblick auf das Jahr 2025 zeigt: Die Ausgaben für Reisen und Urlaub sind auf Rekordhöhe und fast die Hälfte des Umsatzes entfällt auf Pauschalreisen, das Flugzeug baut seine Position als beliebtestes Verkehrsmittel aus, Kreuzfahrten sind auf Erfolgskurs und der Anteil der Fernreisen steigt.

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Quelle: Reise vor 9, Newsletter vom 12.03.2026

 

12.03.2026

Tourismus in der EU erreicht 2025 neuen Höchststand

Der europäische Tourismus boomt: 2025 verzeichnete die EU mit rund 3,1 Milliarden Übernachtungen einen neuen Rekordwert, laut Eurostat ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber 2024. Besonders gefragt war Europa für Reisende von anderen Kontinenten: Ihre Zahl stieg bei den Gästeübernachtungen um 3,4 Prozent, während der Binnenmarkt um 1,1 zulegen konnte. 24 von 27 EU-Staaten meldeten Zuwächse, Spitzenreiter waren Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland, die gemeinsam fast zwei Drittel aller Nächtigungen auf sich vereinten. Malta und Polen erzielten die größten Zugewinne, während Luxemburg, Rumänien und Irland Rückgänge verzeichneten. Die meisten Gäste verbrachten ihre Nächte in Hotels und Pensionen (63 %). Ferienwohnungen kamen auf 25 Prozent aller Übernachtungen, Campingplätze auf 13 Prozent.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.03.2026

 

11.03.2026

Tourismus in Deutschland im Januar 2026: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland meldeten im Januar 2026 insgesamt 25,5 Millionen Übernachtungen. Dies entspricht 1,2 % mehr als im Januar 2025. Es konnte sowohl ein Anstieg von Gästen aus dem Inland erzielt werden als auch ein Anstieg von Gästen aus dem Ausland.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

11.03.2026

BZT präsentiert Umfrageergebnisse zum Thema Overtourism

Das Bayrische Zentrum für Tourismus (BZT) lädt am 26. März, 9:00 – 09.30 Uhr, zum nächsten Online-Format „BZT Aktuell“ ein. Unter dem Titel „Overtourism – Wahrnehmungen und Auswirkungen auf der Nachfrageseite“ präsentiert Prof. Dr. Alfred Bauer, Vorsitzender des BZT, aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 3.021 Personen aus dem deutschsprachigen Raum im Alter von 18 bis 74 Jahren. Die Erhebung beleuchtet die Bekanntheit und Wahrnehmung des Begriffs „Overtourism“, persönliche Erfahrungen und Einstellungen sowie mögliche Verhaltensänderungen im Reiseverhalten. Auch die Akzeptanz von Gegenmaßnahmen wird thematisiert. Die kostenlose Registrierung ist bis zum 25. März möglich.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.03.2026

 

11.03.2026

ADFC-Radreiseanalyse 2025: Segment „Radfahren im Urlaub“ wächst

Der ADFC hat die Ergebnisse der Radreiseanalyse 2025 vorgestellt. An der repräsentativen Online-Befragung nahmen diesmal 17.300 Menschen teil – so viele wie nie zuvor. Insgesamt nutzen vergangenes Jahr 39,3 Millionen Menschen das Fahrrad im Urlaub, in der Freizeit oder auf Reisen. Während 3,3 Millionen eine Radreise mit mehr als drei Übernachtungen unternahmen, entschieden sich 4,2 Millionen für eine Kurzreise mit bis zu zwei Nächten. 34 Millionen Radfahrer unternahmen zudem 361 Millionen Tagesausflüge. Besonders stark wuchs das Segment „Radfahren im Urlaub“ mit 12,7 Millionen Aktiven. Im Durchschnitt gaben Radreisende 133 Euro pro Tag aus, was einem Gesamtvolumen von bis zu 41,8 Milliarden Euro entspricht. Der Elberadweg blieb 2025 Deutschlands meistbefahrener Radfernweg. Auf Platz zwei und drei folgen der Weserradweg und der Ostseeküstenradweg.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.03.2026

 

10.03.2026

Reiseausgaben der Deutschen steigen auf neuen Rekordwert

Für ihre mehrtägigen Urlaube haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr die neue Rekordsumme von 87,9 Milliarden Euro ausgegeben. Das sind über 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Erneut entwickelte sich der organisierte Reisemarkt, also Pauschal- und Bausteinreisen der Veranstalter, besonders stark und wuchs überproportional um 9,3 Prozent auf nunmehr 43,4 Milliarden Euro. Damit entfällt rund die Hälfte des Gesamtumsatzes auf über Reiseveranstalter gebuchte Pauschal- und Bausteinreisen. Für den individuell selbst organisierten Urlaub zeigt sich, dass im gesamten Touristikjahr Reisen ins Ausland mit minus 5 Prozent und im Inland mit minus 3 Prozent rückläufig waren. Dabei war der Sommer mit 8 Prozent Rückgang besonders betroffen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 04.03.2026

 

10.03.2026

Zum Download: VIR Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt 2026

Der deutsche Reisemarkt hat sich 2025 weiter strukturell verändert: Bei 77 Prozent aller Reisen wurde mindestens eine Reiseleistung online gebucht – 2024 lag dieser Anteil noch bei 74 Prozent. Gleichzeitig hat bereits jede sechste Person in Deutschland (17 %) Künstliche Intelligenz für die Reiseplanung genutzt. Das zeigen die Auswertungen der diesjährigen Veröffentlichung der „VIR Daten & Fakten zum Online-Reisemarkt 2026“ des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Die Anzahl der Urlaubsreisen ab 5 Tagen sinkt leicht von 68,3 Millionen auf 67,7 Millionen. Gleichzeitig steigen die Gesamtausgaben um rund eine Milliarde Euro. Der Rückgang findet vor allem bei Zweiturlaubsreisen statt – ein struktureller Rückgang von rund fünf Millionen Reisen seit 2019. Ersturlaubsreisen steigen dagegen leicht.

Zum Download

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 04.03.2026

 

09.03.2026

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes mit Umfrage zu Bürokratie

Um Bürokratie im Tourismus sichtbar zu machen, hat das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes eine Umfrage gestartet. Ziel ist es, den tatsächlichen Aufwand zu erfassen, den Betriebe durch Berichtspflichten, regulatorische Vorgaben und Nachhaltigkeitsberichterstattung tragen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen stellen diese Anforderungen eine erhebliche Belastung im operativen Alltag dar. Die Befragung soll aufzeigen, wie Verwaltungsprozesse und Reportingpflichten ineinandergreifen und wo Optimierungspotenzial besteht. Aus den Ergebnissen sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um Entlastungsansätze für die Branche zu entwickeln und Bürokratieabbau gezielt zu fördern.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026

 

09.03.2026

Reiseanalyse 2026: Deutschland verliert Marktanteile

Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) hat kurz vorm Start der ITB erste Ergebnisse der Reiseanalyse 2026 vorgestellt. Deutschland war demnach im vergangenen Jahr weiter mit Abstand wichtigstes Reiseziel der Bundesbürger. Gegenüber 2024 ist allerdings ein Rückgang von rund einer Million längeren Urlaubsreisen zu verzeichnen. Bei den Kurzreisen führten 2025 noch rund 72 Prozent ins Inland – auch da weniger als 2024 und 2019. Im Ranking der nachfragestärksten Bundesländer verteidigt Schleswig-Holstein seine Spitzenposition bei Reisen ab einer Dauer von fünf Tagen vor Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Passend zur Verschiebung bei den Zielen zeigt sich ein erneutes Wachstum der Flugreisen und ein Rückgang bei Autoreisen. Mit Blick auf 2026 zeigen die Daten: 76 Prozent der Bevölkerung planen, zu verreisen. Bei 43 Prozent steht das Ziel bereits fest, bei 33 Prozent ist es noch offen. Die seit über 50 Jahren jährlich durchgeführte Reiseanalyse gilt als detaillierteste Untersuchung zur deutschen Urlaubsreisenachfrage.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026

 

09.03.2026

Reiseanalyse 2026: Busreisen bleiben gefragt

Die ersten ausgewählten Ergebnisse der Reiseanalyse 2026 (RA) zeigen: Die Reiselust in Deutschland bleibt hoch und die Busreise behauptet ihren Platz. Bei den Urlaubsreisen ab fünf Tagen lag der Marktanteil des Reisebusses im vergangenen Jahr bei 4,9 Prozent – nach 4,8 Prozent im Jahr 2024. Umgerechnet entspricht das rund 3,32 Millionen Busurlaubsreisen 2025, was einem Plus von 40.000 Reisen im Vergleich zu 2024 entspricht. „Während sich bei anderen Verkehrsmitteln Verschiebungen zeigen, hält der Reisebus souverän seine Position als komfortables, klimaschonendes und sicheres Reiseverkehrsmittel“, sagt Benedikt Esser, Präsident des RDA Internationaler Bustouristik Verband. Die RA-Ergebnisse verdeutlichten zudem, warum Busreisen gut zur aktuellen Nachfrage passen: zu den wichtigsten Urlaubsmotiven zählen Entspannung (56 %), sich verwöhnen lassen (55 %) und Natur erleben (52 %).

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.03.2026

23.02.2026

Zum Download: Leitfaden zur EU-Kurzzeitvermietungsordnung

Bis zum 20. Mai 2026 muss die EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung (EU KV-VO) in nationales Recht umgesetzt sein. Bereits im Vorfeld kursieren jedoch zahlreiche Missverständnisse über die künftigen Pflichten für Gastgeber und Agenturen. Der Deutsche Ferienhausverband stellt jetzt klar: Eine generelle Registrierungspflicht für alle Ferienwohnungen besteht nicht! „Ein weit verbreiteter Irrtum lautet, dass künftig jede Ferienunterkunft zwingend eine Registrierungsnummer benötigt, um über Online-Plattformen weiterhin vermietet werden zu können“, sagt Michelle Schwefel, Geschäftsstellenleiterin des Verbandes. Tatsächlich gilt eine Registrierungspflicht nur dann, wenn eine Kommune ein EU-konformes digitales Registrierungsverfahren eingeführt hat. Verpflichtend ist auch das allerdings nur in Kommunen mit bestehender Zweckentfremdungssatzung. „Alle anderen entscheiden selbst, ob sie sich am Verfahren beteiligen“, so Schwefel. Um Gastgebern und Agenturen Orientierung zu geben, hat der Verband die wichtigsten Fragen und Antworten zur Registrierungspflicht sowie zur Rolle von Kommunen und Plattformen auf einer eigenen Landingpage inkl. Factsheet zusammengestellt.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 23.02.2026

 

19.02.2026

Wandertourismus: Leitfaden zur Klimaanpassung veröffentlicht

Wie lassen sich Wanderwege angesichts von Starkregen, Hitze und Waldschäden dauerhaft sichern? Ein neuer Leitfaden bündelt hierzu praxistaugliche Ansätze, die bereits erprobt oder besonders vielversprechend sind. Er zeigt, wie Anpassung in den Bereichen Wegemanagement, Infrastruktur, Kommunikation, Sensibilisierung und Finanzierung konkret aussehen kann, von digitalen Meldesystemen über klimaresiliente Bauweisen bis hin zu innovativen Bildungsangeboten. Ergänzend soll ab März eine App zur Wegeerfassung verfügbar sein. Leitfaden und App markieren den Abschluss des LIFT-Förderprojekts „Klimaangepasste Qualitätstransformation“, das vom Deutschen Wanderverband umgesetzt und von Tourismus NRW im Beirat begleitet wurde.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 19.02.2026

 

17.02.2026

Trotz Rekordjahr: Deutschlandtourismus steht vor Investitionslücke

Der Deutschlandtourismus hat 2025 das beste Ergebnis seiner Geschichte erzielt: 497,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland meldete das Statistische Bundesamt. Das sind 0,3 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2024.

Der DTV mahnt, dass die touristische Infrastruktur mit der steigenden Nachfrage Schritt halten müsse. „Sonst drohen Überlastungen in den Tourismusregionen und ein Imageschaden für das Reiseland Deutschland“, warnt DTV-Präsident Reinhard Meyer. Die Kommunen, die maßgeblich in den Ausbau und die Instandhaltung des Tourismus vor Ort investieren, sind finanziell überlastet. „Entlasten Bund und Länder die Kommunen nicht, droht die Basisinfrastruktur in den Tourismusregionen zu bröckeln. Das gefährdet die erfolgreiche Entwicklung des Deutschlandtourismus“, so Meyer.

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Quelle: Pressestelle Deutscher Tourismusverband e.V. I Newsletter vom 17.02.2026

 

11.02.2026

Deutschlandtourismus 2025 mit nächstem Rekordjahr

Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gäste-übernachtungen einen neuen Rekord aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, verzeichneten die Beherbergungs-betriebe 0,3 Prozent mehr Übernachtungen als im bisherigen Rekordjahr 2024. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland war dagegen mit 83,8 Millionen um 1,8 Prozent niedriger als 2024, als die Fußball-Europameisterschaft viele Gäste aus dem Ausland angezogen hatte. Der Anteil ausländischer Gäste am gesamten Gästeaufkommen lag damit 2025 bei 16,8 Prozent, nachdem er 2024 bei 17,2 Prozent gelegen hatte.

Zur Pressemitteilung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 11.02.2026

 

10.02.2026

Zwischen Budget und Sicherheit: BZT-Studie zeigt, was hinter den Reiseentscheidungen der Bundesbürger steckt

Für fast die Hälfte der Deutschen sind die Kosten das wichtigste Kriterium bei der Wahl ihres Reiseziels. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Bayrischen Zentrums für Tourismus (BZT) unter 2.035 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren. Die Studie zeigt aber auch, dass Reiseentscheidungen ein vielschichtiger Prozess sind, bei dem finanzielle Möglichkeiten, Sicherheitsaspekte und persönliche Präferenzen ineinandergreifen. Wer im Urlaub spart (20 %), tut dies in erster Linie durch eine Verkürzung der Reisezeit (26 %), durch die Wahl einer preisgünstigeren Unterkunft (30 %) oder dadurch, dass vor Ort weniger Geld für Aktivitäten und Restaurantbesuche ausgegeben wird (18 %). Von denen, die am Urlaub sparen, verzichten 37 Prozent ganz auf eine Urlaubsreise. Auch das Gefühl, dass ein Ort überfüllt oder touristisch überlaufen ist, führt dazu, dass Reisende ihre Wahl überdenken und gegebenenfalls alternative Ziele bevorzugen (30 %).

Zur Studie

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.02.2026

 

09.02.2026

42. Deutsche Tourismusanalyse: Reiseintensität wächst trotz Krisen

Die BAT Stiftung für Zukunftsfragen hat die Ergebnisse der 42. Deutschen Tourismusanalyse vorgestellt. Für die Studie wurden im Dezember 2025 und Januar 2026 3.000 Bundesbürger repräsentativ durch die GfK zu ihren Reisegewohnheiten 2025 und -plänen für 2026 befragt. Zentrales Ergebnis: Trotz internationaler Krisen und anhaltend angespannter Wirtschaftslage in Deutschland nimmt die Häufigkeit von Reisen zu – und es wird mehr ausgegeben als je zuvor. Die Ausgaben pro Kopf für Inlandsreisen lagen im vergangenen Jahr bereits bei 1.170 Euro. Bayerische Feriengebiete konnten ihren Spitzenplatz leicht ausbauen. Der Gewinner der Reisesaison 2024, Baden-Württemberg, büßte dagegen recht deutlich bei der Gunst der Deutschen ein. Zulegen konnten dagegen zahlreiche Feriendestinationen aus den restlichen Bundesländern, womit sich die Diversifizierung der innerdeutschen Reiseziele fortsetzt. Mit Blick auf 2026 droht Deutschland Marktanteile zu verlieren: Verbrachte 2025 mehr als jeder Dritte (35%) seine Ferien im Inland, planen dieses Jahr erst 25 Prozent Urlaub in der Heimat. Allerdings treffen die meisten Urlauber die Entscheidung zum Zielgebiet erst kurzfristig.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.02.2026

 

09.02.2026

dwif-IMPULS am 24. Februar: „MICE matters“ – Warum sich der Fokus auf dieses Marktsegment lohnt und worauf es ankommt

Die Experten des dwif laden die Branche am 24. Februar, 10:00-11:00 Uhr, zum ersten IMPULS des neuen Jahres ein. Unter dem Titel „MICE matters – Warum sich der Fokus auf dieses Marktsegment lohnt und worauf es ankommt“ geht es diesmal um die Zukunft und Chancen des Segments. Der MICE-Markt zählt zu den stabilsten und ertragsstärksten Bereichen des Deutschlandtourismus – mit hoher Wertschöpfung, starker Vernetzung und nachhaltigem Impuls für Destinationen. In der kostenlosen Onlineveranstaltung diskutieren Rebecca Schwerdt und Veronika Kraus mit Birgit Grauvogel (Tourismus Zentrale Saarland), Jörg Bauler (Munich Convention Bureau) und Marco Oelschlegel (visitBerlin), wie Destinationen vom MICE-Geschäft profitieren können. Im Fokus stehen Erfolgsfaktoren, Kooperationsnetzwerke und Strategien für ein nachhaltiges Wachstum im Veranstaltungsmarkt. Das Format richtet sich an Touristiker, DMO-Manager und Convention Bureaus.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 06.02.2026

 

04.02.2026

IU-Studie zeigt: Bleisure Travel und Workation etablieren sich

Erste Ergebnisse aus dem Bleisure & Workation Monitor Deutschland der IU Internationalen Hochschule zeigen, das Bleisure Travel, die Kombination aus Geschäftsreise und privater Verlängerung, in der Praxis bereits deutlich weiter verbreitet ist als bislang angenommen. Zwar befänden sich klare Produktstrukturen und konsistente Vermarktungsansätze vielfach erst im Aufbau, „doch ist Bleisure Travel bereits gelebte Praxis vor allem bei Geschäftsreisenden“, sagt Prof. Dr. Peter Neumann, Professor für Tourismuswirtschaft an der IU Internationalen Hochschule. Rund zwei Drittel der für die Studie befragten Betriebe geben zudem an, bereits Gäste beherbergt zu haben, die Bleisure Travel oder Workation in Anspruch nehmen. Eine vertiefte Analyse mit regionalen Auswertungen und konkreten Handlungsempfehlungen für Betriebe, Destinationen und Politik folgt mit der Veröffentlichung der Gesamtstudie im Sommer 2026.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.02.2026

16.01.2026

Alternde Gesellschaft wird zur Schlüsselfrage für Tourismus

Nach Ansicht von Günter Ihlau, langjährigem TUI-Manager, und Wolfgang Isenberg, ehemals Direktor der Thomas-Morus-Akademie, erhält die demografische Entwicklung im Tourismus derzeit nicht die gebotene Beachtung. Der demografische Wandel werde den Markt in den kommenden Jahren stärker beeinflussen, als viele Strategien bisher berücksichtigen. Die Nachfrage verlagere sich zunehmend zu älteren Reisenden, deren Bedürfnisse, Lebensstile und finanzielle Möglichkeiten höchst unterschiedlich seien. Diese Vielfalt bestimme, welche Angebote zukunftsfähig bleiben und wo spezialisierte Nischen entstehen. Das entscheidende Jahrzehnt beginne ab Mitte der 2030er-Jahre.

Zum Beitrag

Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 16.01.2026

 

14.01.2026

DRV veröffentlicht Positionspapier zu KI im Tourismus

Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat ein Positionspapier zu KI im Tourismus herausgebracht. Darin positioniert sich der Verband klar für die aktive Mitgestaltung des technologischen Wandels. Künstliche Intelligenz gilt dem DRV als Schlüssel zur Effizienzsteigerung, Qualitätssicherung und Verbesserung des Kundenerlebnisses – stets mit dem Menschen im Mittelpunkt. Das Papier formuliert vier Leitlinien: Datenstrategie, Schutz geistigen Eigentums, klare Verantwortlichkeiten und Kompetenzaufbau. DRV-Digitalisierungsvorsitzender Oliver Rengelshausen betont den verantwortungsvollen Einsatz von KI und ruft Politik, Technologieanbieter und Unternehmer auf, „gemeinsame Standards zu entwickeln und Innovationen marktfähig zu gestalten“.

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Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 13.01.2026

 

13.01.2026

Tourismus in Deutschland im November 2025: 0,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

32,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste zählten die Beherbergungsbetriebe im November 2025. Dies entsprach einen Anstieg um 0,2 % im Vergleich zum November 2024. Im Zeitraum Januar bis November 2025 konnten 465,5 Millionen Übernachtungen erzielt werden. Dies ist ein Anstieg um 0,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

12.01.2026

Deutschland steuert 2025 auf historischen Übernachtungsrekord zu

Der deutsche Campingtourismus eilt von Rekord zu Rekord. Trotz eines volatilen wirtschaftlichen Umfelds steht jetzt schon fest, dass das Jahr 2025 als das erfolgreichste in der Geschichte der Branche in die Statistik eingehen wird. Obwohl die finalen Zahlen für das Gesamtjahr noch ausstehen, markieren die bereits vorliegenden Ergebnisse bis einschließlich Oktober einen historischen Meilenstein. Nach aktuellen Erhebungen verzeichneten die deutschen Campingplätze bis Ende Oktober bereits 43,4 Millionen Übernachtungen. „Damit liegt die Branche bereits zwei Monate vor Jahresende auf einem Niveau, das die Gesamtergebnisse aller Vorjahre in den Schatten stellt“, sagt Prof. Dr. Frank Schaal, Geschäftsführer des Branchenverbandes der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD). Der Erfolg des Segments beruht laut Analysten vor allem auf drei Faktoren: Flexibilität und Naturerlebnis, Investitionen der Betreiber in Qualität sowie Nachhaltigkeit. Camping gilt besonders jungen Zielgruppen und Familien als klimafreundlichere Alternative zu Flugreisen.

Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 12.01.2026

 

12.01.2026

FH Westküste und BVCD veröffentlichen Leitfaden zum Thema „Der regenerativ versorgte Campingplatz“

Die FH Westküste und der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD) haben, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den Leitfaden „Regenerative Energieversorgung von Campingplätzen“ herausgegeben. Grundlage ist ein zweijähriges Forschungsprojekt, das die klimafreundliche Umgestaltung der Energieversorgung auf Campingplätzen untersucht hat. Analysiert wurden Status quo, Potenziale und geeignete Technologien in den Bereichen Energiegewinnung, -speicherung und -nutzung. Der Leitfaden vermittelt praxisnahes Wissen, zeigt Handlungsmöglichkeiten auf und unterstützt Betreiber bei Investitionsentscheidungen für eine zukunftsfähige, emissionsarme Energieversorgung.

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Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 12.01.2026

 

07.01.2026

TN-Webinar Frische Impulse für 2026

Am 28. Januar 2026 , 10:00 – 11:00 Uhr, laden TN-Deutschland und der MADSACK Reisereporter zum ersten Webinar des Jahres ein. Unter dem Titel „Frische Impulse für 2026“ geht es um Strategien und Tools für mehr digitale Sichtbarkeit von LMOs und DMOs. Das Themenspecial „Winterurlaub“ dient als Best-Practice für die Verbindung redaktioneller und kommerzieller Inhalte. Zudem wird das neue Self-Service-Dashboard für Partner vorgestellt sowie ein Ausblick auf das Städtereisen-Special im Frühjahr gegeben. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 07.01.2026

 

06.01.2026

ChatGPT: Social Media-Posts zwischen Effizienz und Einheitsbrei

Der Einsatz von ChatGPT sorgt in den sozialen Medien zwar für professionellere, aber zunehmen gleichförmige Inhalte. Studien zeigen, dass KI-generierte Texte flüssiger und qualitativ hochwertiger wirken, gleichzeitig aber an Originalität verlieren. Besonders deutlich wird dies in der Markenkommunikation: Wo einst kreative Handschrift zählte, dominiert heute algorithmische Perfektion. Setzten Unternehmen zu stark auf Effizienz und lassen zu wenig Raum für Abweichung, droht der Verlust authentischer Markenstimmen.

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Quelle: TourimusNewsdeutschland I Newsletter vom 06.01.2026

19.12.2025

TN-Webinar Frische Impulse für 2026: Sichtbarkeit für LMOs & DMOs im digitalen Dschungel der Maßnahmen

Am 28. Januar 2026, 10:00 – 11:00 Uhr, laden TN-Deutschland und der MADSACK Reisereporter zum ersten Webinar des neuen Jahres ein. Unter dem Titel „Frische Impulse für 2026: Sichtbarkeit für LMOs & DMOs im digitalen Dschungel der Maßnahmen“ bietet das Format praxisnahe Einblicke in Strategien und Tools für bessere Reichweite und Performance. Im Mittelpunkt steht das Themenspecial „Winterurlaub“, das als Best-Practice zeigt, wie redaktionelle und kommerzielle Inhalte geschickt kombiniert werden können. Vorgestellt wird außerdem das neue Self-Service-Dashboard, mit dem Partner ihre Performance-Daten selbstständig abrufen können. Abschließend gibt Reisereporter einen strategischen Ausblick auf das kommende Städtereisen-Special im Frühjahr 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 19.12.2025

 

19.12.2025

Vernetzung im Tourismus: Wie man das Kirchturmdenken überwindet

Der Tourismus lebt von Zusammenarbeit und Austausch: vor Ort, in der Region und weit darüber hinaus. Wie die Vernetzung von Menschen, Daten und Wissen klappt, zeigt der neue Themenschwerpunkt des B2B-Magazins Tourismus aktuell der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW). Unter anderem erklärt Bernhard Mosandl, Geschäftsführer der Tourimia Tourismus GmbH (TTG), wie es gelang, im Norden des Bundeslandes eine neue Dachorganisation zu formen, die die Interessen von gleich sechs Tourismusgemeinschaften sowie eines Landkreis vereint. Im Interview mit Soziologie-Professor Christian Stegbauer werden menschliche Beziehungsmuster und ihre Wirkungen bis in die 1950-er Jahre analysiert. Nicht zuletzt zeigt das Magazin, wie touristische Daten intelligent vernetzt ungeahnte Vertriebswege erschließen können.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 19.12.2025

 

16.12.2025

Wanderverband stellt digitales Beratungstool „WaldWegweiser“ bereit

Der Deutsche Wanderverband (DWV) hat mit dem Projekt „WaldWegweiser“ ein digitales Beratungstool zur Besucherlenkung entwickelt, das die Koordination zwischen Forst, Naturschutz, Tourismus und Wandervereinen verbessert und Konflikte im Wald entschärfen soll. Es bündelt Lösungsansätze, Praxisbeispiele, Wissen zu Lenkungsmaßnahmen, Netzwerken und Waldfunktionen. Die Inhalte des WaldWegweisers entstanden in enger Zusammenarbeit mit den drei Modellregionen Westliches Wiehengebirge in Niedersachsen, Selketal im Ostharz und Rohrhardsberg im Hochschwarzwald. Das Tool bleibt nun dauerhaft unter www.wald-wegweiser.info verfügbar.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 16.12.2025

 

12.12.2025

DIW Econ-Studie: Branche trotzt schwierigen Rahmenbedingungen

Laut der Studie Wirtschaftsfaktor Tourismus 2024 von DIW Econ im Auftrag des DIHK, BTW und DTV lag der direkte Anteil der Tourismusbranche an der Bruttowertschöpfung Deutschlands im vergangenen Jahr mit 3,7 Prozent nur noch 0,1 Prozentpunkte unter dem Vor-Corona-Niveau. Damit sich die Branche nach dem Einbruch 2021 (2,1 %) nahezu vollständig erholt und beschäftigte 2024 wieder rund 2,7 Millionen Menschen – 6 Prozent aller Erwerbstätigen. Besonders das Privatsegment zeigt laut der Studie mit realem Wachstum Stabilität, während Geschäftsreisen weiter unter dem Niveau von 2019 bleiben. Der reale touristische Inlandskonsum lag im vergangenen Jahr mit 319 Milliarden Euro rund 15 Milliarden unter 2019. Die drei Verbände fordern strukturelle Entlastungen für Kommunen und Betriebe, um das Wachstumspotenzial der Branche vollständig ausschöpfen zu können.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 12.12.2025

 

11.12.2025

Tourismus in Deutschland im Oktober 2025: 1,2 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

45,9 Millionen Übernachtungen zählten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland im Oktober 2025. Dies entspricht 1,2 % mehr Übernachtungen als im Oktober 2024. Die Übernachtungen der inländischen Gäste stieg um 0,7 %, die der ausländischen Gäste um 4,1 %. Im Zeitraum Januar bis Oktober 2025 konnte mit 433,5 Millionen Übernachtungen ein neuer Rekord aufgestellt werden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte eine Steigerung um 0,1 % erzielt werden.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

10.12.2025

Thüringen: 48 Millionen Euro Förderung für Lindenau-Museum Altenburg

Mit einer Förderung von 48 Millionen Euro durch den Bund und den Freistaat Thüringen beginnt für das Lindenau-Museum Altenburg eine neue Entwicklungsphase. Die umfassende Modernisierung und Erweiterung soll das Haus bis zur Wiedereröffnung 2029 zu einem leistungsfähigen Kultur- und Bildungsstandort mit überregionaler Ausstrahlung machen. Neben barrierefreien Zugängen und nachhaltiger Gebäudetechnik entstehen neue Räume für Ausstellungen, Vermittlung und Kunstschule. Das Museum, bekannt für seine Sammlung italienischer Renaissancekunst hätte eigentlich bereits 2023 wiedereröffnen sollen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.12.2025

 

10.12.2025

dwif-Fakten-Kompass: Aktuelle Entwicklungen der Sommermonate 2025

Nach der gestrigen Präsentation der Ergebnisse in Webinarform hat das dwif-Consulting den Fakten-Kompass zu den aktuellen Entwicklungen der Sommermonate 2025 auch gleich onlinegestellt. Für die Monate Juni bis September wurden demnach 214,9 Millionen Übernachtungen gezählt. Im Vorjahresvergleich legten mit Ausnahme von Brandenburg, Sachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Berlin alle Bundesländer zu. Das Campingsegment konnte die Zuwächse der Sommermonate 2022 und 2023 nach wetterbedingten Rückgängen 2024 (-2 %) in diesem Sommer fortsetzen (+7,7 %). Der Ferienwohnungsmarkt stabilisiert sich auf hohem Niveau und verzeichnete Zuwächse von 4,6 Prozent im Vergleich zum Sommer 2024. .Die Hotellerie als Schwergewicht unter den Betriebstypen vereinte im Sommer 2025 knapp 55 Prozent der gewerblichen Übernachtungen auf sich und lag mit -1,6 knapp unter dem Vorjahreswert. Ein Treiber des Erfolgs sind zudem die Tagesreisen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.12.2025

 

10.12.2025

CO2-Rechner unterstützt bei klimabewusster Gästekommunikation

Die Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele, die Nachhaltigkeitsagentur reCET creative.empower.transform und neun Tourismusdestinationen, darunter die Nordeifel, Winterberg und der TVB Mecklenburg-Vorpommern, haben einen gemeinsamen Pilotprozess zur Entwicklung eines CO₂-Rechners für Gäste erfolgreich abgeschlossen. Das Tool ermöglicht Destinationen, die klimarelevanten Emissionen eines Aufenthalts transparent und einheitlich darzustellen und Gästen eine verlässliche Orientierung für bewusste Reiseentscheidungen zu bieten. Nach intensiver Entwicklungs- und Testphase steht der Rechner nun bereit und schafft erstmals eine wissenschaftlich fundierte, tourismusspezifische Grundlage für die Kommunikation von Reiseemissionen im Destinationskontext. Den für die Nordeifel entwickelten Rechner finden Interessierte HIER

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 10.12.2025

 

05.12.2025

Neues Kennzahlenset für den Deutschlandtourismus vorgestellt

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat ein neues Kennzahlenset für den Tourismus vorgestellt. Neun KPIs sollen künftig die wirtschaftlichen Kennziffern Ankünfte und Übernachtungen für einen ganzheitlicheren Blick erweitern. Diese sind: Nachhaltigkeitszertifizierungen, Destinationsstrategie mit Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, Gästezufriedenheit, touristische Saisonalität, Anteil des Tourismus an der Gesamtwertschöpfung, Tourismusakzeptanz, Lebensqualitätsindex, Barrierefreiheit sowie die An- und Abreise bedingten Treibhausgasemissionen. Zum ersten Mal gebe es in Deutschland nun „eine einheitliche Methodik, um den Tourismus und die Fortschritte in den Tourismusregionen ganzheitlich und einheitlich zu messen“, sagt DTV-Geschäftsführer Norbert Kunz. Sechs Pilotdestinationen, darunter die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Tourismus NRW und Potsdam haben die neuen KPIs bereits getestet. Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, kann sich HIER für den 10. Dezember noch zu einem kostenlosen Webinar anmelden.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 05.12.2025

 

05.12.2025

Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), Herausgeber der renommierten ReiseAnalyse, bietet ab sofort eine Special-Publikation mit dem Titel „Künstliche Intelligenz auf Urlaubsreisen – Nutzung, Einstellung und Potenziale im deutschen Urlaubsreisemarkt 2025“. In Form eines Chartberichtes wird ein kompakter, datenbasierten Überblick zum aktuellen Stand der KI-Nutzung im Urlaubskontext dargestellt. Basierend auf Daten einer repräsentativen Ad-hoc Befragung mit 2.000 Online-Interviews aus September zeigen die Autoren Nadine Yarar und Ulf Sonntag unter anderem die Nutzung der KI entlang der Customer Journey, charakterisieren Nutzergruppen und benennen zukünftige Potenziale. Die 33 aussagekräftigen Charts inklusive Management Summary eignen sich besonders für Unternehmen und Institutionen, die die Rolle digitaler Technologien im Reiseprozess bewerten und strategisch einordnen möchten – sei es in Produktentwicklung, Kommunikation, Servicegestaltung oder Marktforschung.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 05.12.2025

 

02.12.2025

TrustYou-Studie: Bewertungen prägen Reiseentscheidungen

Eine aktuell Studie von Trustpilot zeigt: 89 Prozent der Verbraucher konsultieren Bewertungsplattformen vor Reise- oder Hotelbuchungen. Damit sind Bewertungen zum zentralen Entscheidungskriterium im Tourismus geworden. Ganze 64 Prozent der Deutschen nennen Vertrauen als ausschlaggebend für ihre Kaufentscheidung. Unterschiede bestehen vor allem zwischen den Generationen: Während 58 Prozent der 40- bis 49-Jährigen die Echtheit von Bewertungen als wichtigstes Kriterium einstufen, achten 35 Prozent der 18- bis 29-Jährigen primär auf die Anzahl der Rezensionen. Im Tourismus kommt Bewertungen laut der Autoren eine besondere Rolle zu: Vertrauen, Authentizität und Erlebnis stünden hier in direktem Zusammenhang und beeinflussten maßgeblich Buchung und Stornoverhalten.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 02.12.2025

26.11.2025

Fördermittel: EU legt Schulungsprogramm für besseren Zugang auf

Die EU will für KMU und Tourismusorganisationen den Zugang zu EU-Fördermitteln verbessern. Interessierte können im Rahmen des EU-Pilotprojekts „Building Capacity für Tourism“ an einem kostenlosen Schulungsprogramm teilnehmen. Im sogenannten „Pilot Training“ werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen als direkte Empfänger von Fördermitteln angesprochen. Die Train-the-Trainer-Aktivitäten richten sich wiederum an größere Organisationen, beispielsweise nationale Behörden, DMOs oder Verbände, die als Multiplikatoren auftreten und das Wissen über die EU-Förderprogramme im Tourismus weitergeben können. Die Schulungen finden zwischen Februar und Juli 2026 statt. Das Gesamtprogramm umfasst sowohl Live-Treffen als auch Online-Angebote. Wer teilnehmen möchte, muss vorab DIESES FORMULAR ausfüllen.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 26.11.2025

 

24.11.2025

Camping- und Caravaning-Fachprogramm auf der CMT 2026

Die CMT Stuttgart 2026 bietet der Caravaning- und Campingbranche ein fokussiertes Fachprogramm mit zentralen Branchenevents. Den Auftakt macht am 16. Januar 2026 das PiNCAMP Symposium 2026 (VIP Longe, 09:00-16.30 Uhr) – eine Netzwerkveranstaltung zu aktuellen Markt- und Innovationstrends. Am Folgetag, 17. Januar, werden bei der Preisverleihung „Caravans & Reisemobile des Jahres 2026“ (VIP Lounge, 18:00-23:00 Uhr) die neuesten Modellgenerationen prämiert. Der 19. Januar steht im Zeichen intensiven Austauschs: Das Internationale Caravaning Dealer Forum (Kongress West W1, 14:00-18:00 Uhr) bringt Handel und Industrie zusammen, gefolgt von der CIVD-Tagung des Facharbeitskreises Reisemobiltourismus (ICS C8.1, 16:00-18:00 Uhr). Abschließend bietet am 20. Januar die Beratung Digitalisierung & Prozessoptimierung für Campingplätze (Raum 8.4, 10:00-18:00 Uhr) praxisnahe Impulse, wie digitale Tool künftig Arbeitsabläufe und Gästeerfahrung in Campingbetrieben verbessern können.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 24.11.2025

 

21.11.2025

Studie zeigt hohe Akzeptanz für Tourismus in Deutschland

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Tourismusforschung, die beim Tourismustag des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) vorgestellt wurde, zeigt eine breite Zustimmung zum Tourismus in Deutschland. Fast die Hälfte der Bevölkerung bewertet seine Auswirkungen positiv. Zugleich weist eine Analyse von DIW Econ den Tourismus als bedeutenden Wirtschaftsfaktor aus.

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Quelle: Reise vor 9 Newsletter vom 21.11.2025

 

21.11.2025

Stuttgart: CMT mit prall gefülltem Fachbesucherprogramm

Fachbesucher erwartet vom 17. bis 25. Januar 2026 auf der CMT in Stuttgart erneut ein umfassendes B2B-Programm: So setzt der Future Tourism Congress (19.-21.1.) einen Fokus auf Nachhaltigkeit und resiliente Tourismusstrategien. Der CycleTourismSummit, initiiert vom ADFC Baden-Württemberg, thematisiert die Aspekte Infrastruktur, Qualität und Diversität im Fahrradtourismus. Austauschforum und Thinktank zugleich bietet die CMT x BTW Netzwerklounge, wo Politik und Branche über Zukunftsfragen des Tourismus diskutieren. Weitere Höhepunkte im CMT Business-Bereich sind die Konferenz Tourismus des Deutschen Städtetags (20.1.26), der Female Leaders Lunch vom BTW (20.1.26) sowie bereits als Warmup vor dem Messestart das PiNCAMP Symposium (16.1.26).

Zum Fachbesucherprogramm

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 18.11.2025

 

18.11.2025

„Smart Destination“: Kurzbefragung des DI Tourismusforschung

Angestoßen durch eine Forschungskooperation mit Tourismus NRW e.V. beschäftigt sich das DI Tourismusforschung der FH Westküste schon seit geraumer Zeit mit dem Thema der Smart Destination. In diesem Zusammenhang wurde das Reifegradmodell Smart Destination entwickelt. Dieses dient sowohl als Befragungstool als auch als Instrument zur Aufklärung und Weiterbildung für Destinationen. Im Rahmen einer Kurzbefragung wird nun erhoben, wie weit Destinationen im DACH-Raum auf dem Weg zur Smart Destination bereits gekommen sind. Die Befragung richtet sich an Verantwortliche im Bereich der Digitalisierung in touristischen Organisationen und Unternehmen und dauert rund zehn Minuten. Über den Umfragelink sind zudem weitere Informationen zum Projekt und zu bisherigen Ergebnissen verfügbar. Die Ergebnisse der neuen Kurzbefragung werden im ersten Quartal 2026 kostenlos zur Verfügung gestellt.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 18.11.2025

 

14.11.2025

dwif-IMPULS „DMO-AUFGABEN & KI – PERFEKTE SYMBIOSE?“ am 3.12.

Am 3. Dezember, 10:00 – 11:00 Uhr, lädt die dwif-Consulting GmbH zum letzten IMPULS-Webinar dieses Jahres ein. Titel der Onlineveranstaltung: DMO-AUFGABEN & KI – PERFEKTE SYMBIOSE? Im Fokus des Webinars stehen nicht technologische Aspekte, sondern die Auswirkungen von KI auf Produktentwicklung, Markenführung und Kommunikation. Die dwif-Experten Karsten Heinsohn, Elena Schmidt und Michael Dobmann nehmen dabei unterschiedliche Perspektiven ein und liefern Denkanstöße jenseits klassischer Wissensvermittlung. Fragen, die unter anderem diskutiert werden: Welche neuen Möglichkeiten und Herausforderungen eröffnet KI innerhalb der Aufgabenfelder von Destinationsmanagementorganisationen? Welche Eigenschaften auf Organisationsebene braucht es, um KI souverän einsetzen zu können? Und kann KI bisherige Aufgabenstellungen tatsächlich revolutionieren – oder wird menschliche Kompetenz künftig sogar noch wichtiger? Ziel des Impulses ist, inspirierend und kritisch Denkanstöße zu aktuellen Entwicklungen und Trends im Zusammenspiel von KI und Destinationsmanagement  zu geben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 14.11.2025

 

11.11.2025

Tourismus in Deutschland im September 2025: 1,0% mehr Übernachtungen als im Vorjahr

48,6 Millionen Übernachtungen verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland. Dies entspricht einem Anstieg von 1,0 % gegenüber dem September 2024. Im Zeitraum von Januar bis September 2025 konnte mit 387,7 Millionen Übernachtungen ein neuer Rekord aufgestellt werden.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt I Pressemitteilung vom 11.11.2025

 

10.11.2025

Leitfaden: KI-Videos als Teil einer gelungenen Special-Media-Strategie

Die Experten von Red Online Marketing haben einen neuen Blogartikel samt Leitfaden veröffentlicht, wie Touristiker und Destinationen KI-Videos erfolgreich in ihre Social Media-Strategie integrieren können. Der Artikel zeigt bereits realisierte, viel beachtete Beispiele von touristischen Akteuren und verrät, welche Tools einen bei der Umsetzung einer ersten kleinen KI-Video-Kampagne unterstützen. Der Leitfaden liefert detaillierte Tipps zu Prompts, Workflows und visueller Gestaltung, die auch ohne Vorkenntnisse sofort umsetzbar sind.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland-Camping I Newsletter vom 10.11.2025

 

10.11.2025

Neuer Rekordsommer auf deutschen Campingplätzen

Das Berliner Buchungsportal camping.info hat die Übernachtungszahlen der Sommermonate auf deutschen Campingplätzen ausgewertet. Mit über 18,7 Millionen Übernachtungen (+0,85 %) im Juli und August verzeichnete die Branche dabei einen neuen Sommerrekord. Der Inlandstourismus verzeichnete dagegen nur einen Anstieg von 0,58 Prozent im Vergleich zum Sommer 2024, „was das ungebrochene Interesse an naturnahen Ferien im eigenen Land bestätigt“, kommentiert Maximilian Möhrle, Geschäftsführer der Camping.info GmbH. Auch bei internationalen Campinggästen, vor allem aus den Niederlanden und Österreich, bleibt Deutschland ein gefragtes Ziel: Der Auslandstourismus legte im Sommer 2025 um 2,81 Prozent zu. Um den Andrang auf den Plätzen besonders zu Spitzenzeiten besser zu verteilen, sehen Nutzer auf camping.info, das mit 23.000 eingetragenen Plätzen und jährlich mehr als 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Portalen in Europa zählt, über die Live-Verfügbarkeitssuche, wo es noch buchbare Flächen gibt.

Quelle: TourismusNewsDeutschland-Camping I Newsletter vom 10.11.2025

 

06.11.2025

Was die Deutschen mit ihrem Resturlaub vorhaben

Die Hälfte der Deutschen hat noch sieben bis zwanzig Urlaubstage übrig, ergab eine europaweite Mastercard-Umfrage unter 20.000 Menschen. Und viele Deutsche wollen ihren Resturlaub 2025 für besondere Erlebnisse nutzen. Ganz oben auf der Wunschliste steht demnach das Reisen zu einem Traumziel (36%), gefolgt vom Besuch eines Weihnachtsmarkts (14%), einem lang ersehnten Live-Event (11%) oder neue Outdoor-Aktivitäten (5%).

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Quelle: Reise vor 9 Newsletter vom 06.11.2025

 

05.11.2025

Wie sich Destinationen für den Klimawandel rüsten können

Der Meteorologe und ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke warnt vor Klimafolgen, die sich direkt auf den Tourismus auswirken werden. Infrastruktur und Sicherheitskonzepte müssten daher auf kürzere Planungszyklen und stärkere Ausschläge ausgerichtet werden.

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Quelle: Reise vor 9 Newsletter vom 05.11.2025

28.10.2025

ADFC startet Radreiseanalyse 2025 – Ergebnispräsentation auf der ITB

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) hat mit der Umfrage zur Radreiseanalyse 2025 begonnen. Noch bis zum 8. Dezember sind Radfahrer im ganzen Bundesgebiet aufgerufen, sich an Deutschlands größte Umfrage zum Thema Radreisen zu beteiligen. Destinationen können die Umfrage über ihre Kanäle teilen, um auch für ihre Region valide Ergebnisse zu erhalten. Der ADFC möchte unter anderem wissen, welche Radfernwege und Radregionen Reisende befahren, wie lange sie unterwegs sind und wie die An- und Abreise gestaltet wird. Außerdem interessiert den ADFC, warum Menschen Radreisen unternehmen, wie viel Geld sie dafür ausgeben und welche Touren sie 2026 planen. Auch, was Reisende von Touren abhält, wird erhoben. Die Analyse wird alle zwei Jahre durchgeführt. Die Ergebnisse stellt der ADFC im März 2026 auf der ITB Berlin vor.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 28.10.2025

 

14.10.2025

Tourismus in Deutschland im August 2025: 0,7 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Die Beherbergungsbetriebe konnten im August 2025 59,4 Millionen Übernachtungen verbuchen. Dies entspricht 0,7 % mehr als im August 2024. Im Zeitraum Januar bis August 2025 konnten insgesamt 339,2 Millionen Übernachtungen verbucht werden, was einem leichten Rückgang von -0,1 % zum Vorjahreszeitraum entspricht.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt I Pressemitteilung vom 10.10.2025

 

14.10.2025

Deutschland ist das Traumziel der Deutschen

74 % der Befragten einer Studie von Holiday Check gaben an, dass sie von einer Rundreise im eigenen Land träumen. Damit landet Deutschland noch vor Fernreisen nach Kanada, auf die Malediven, Neuseeland und Japan.

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Quelle: Hotel vor 9  Newsletter I Newsletter vom 14.10.2025

 

13.10.2025

KI-Nutzung: Studie warnt vor Kompetenzverlust in Betrieben

Eine aktuelle MIT-Studie weist auf mögliche Nebenwirkungen intensiver KI-Nutzung im Berufsalltag hin. Demnach sinken bei häufigem Einsatz von Tools wie ChatGPT die geistige Aktivitäten und kognitive Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden. Insbesondere Erinnerungsvermögen, kreative Denkleistung und Problemlösungskompetenz nehmen ab, wenn Aufgaben zu stark an KI-Systeme delegiert werden. Die Forschenden warnen: Unternehmen könnten kurzfristige Produktivitätsgewinne mit einem langfristigen Verlust zentraler Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden bezahlen.

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Quelle: TourismusNewsCamping&Caravaning I Newsletter vom 13.10.2025

 

07.10.2025

Harzer Schmalspurbahnen: CDU schlägt Bewerbung als Welterbe vor

Um die Zukunft der von Insolvenz bedrohten Harzer Schmalspurbahnen zu sichern, hat die CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt eine Bewerbung als UNESCO-Weltkulturerbe ins Spiel gebracht. Die Fraktion sieht in dem Schritt mehr als symbolische Wirkung: Ein Welterbe-Titel könnte internationale Aufmerksamkeit, touristische Aufwertung und zusätzliche Fördermittel bringen. Angesichts eines prognostizierten Finanzbedarfs von rund 800 Millionen Euro bis 2045 wäre dies „ein starkes Signal für Erhalt und Vermarktung des technischen Kulturerbes“, meint CDU-Fraktionschef Guido Heuer. Der Landtag debattiert in dieser Woche erneut über die Zukunft der Bahnen.

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 07.10.2025

11.08.2025

Tourismus in Deutschland im Juni 2025: 3,8 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

50,5 Millionen Übernachtungen verbuchten die Beherbergungsbetriebe im Juni 2025 in Deutschland. Dies waren 3,8 % mehr als im Juni 2024. Die Gründe hierfür könnten die späten Pfingstferien und die Fußball-Europameisterschaft sein.

Für das erste Halbjahr 2025 konnten 223,3 Millionen Übernachtungen verzeichnet werden. Dies entspricht einem leichten Anstieg um 0,1 % zum ersten Halbjahr 2024.

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Quelle: Statistisches Bundesamt I DESTATIS

 

01.08.2025

11 % mehr Reisen im Jahr 2024

Die Zahl der mehrtägigen Reisen ist mit 277 Millionen auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Am beliebtesten sind weiterhin Italien, Österreich und Spanien. In Bezug auf Geschäftsreisen zeigt sich trotz Anstieg ein großer Rückgang zum Vor-Corona Niveau.

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Quelle: Statistisches Bundesamt I DESTATIS

25.07.2025

KI-Webinar von Outdooractive zum Content Manager am 5. August

Outdooractive lädt am 5. August, 14:00 – 15:00 Uhr, zum dritten Event seiner Webinarreihe „KI im Tourismus“ ein. Im Fokus steht diesmal die Notwendigkeit strukturierter Inhalte für den Einsatz von KI. Hartmut Wimmer, Gründer & CEO von Outdooractive, erläutert, warum strukturierter Content essenziell für moderne Destinationsarbeit ist. Teilnehmer erfahren, wie man einen digitalen Zwilling seiner Destination entwickelt, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem wird vermittelt, wie redaktionelle Inhalte, Community-Beiträge und Datenquellen effizient verknüpft und in KI-Systeme wie ChatGPT integriert werden. Das kostenlose Webinar richtet sich an DMOs und Agenturen, Outdoo- und Community-Manager, Plattformen und kommunale Tourismusteams.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 25.07.2025

 

15.07.2025

myrate-Whitepaper: 5 Tipps, um Schulterzeiten zu verringern und Buchungslücken zu schließen

Datenspezialist myrate hat für Gastgeber und DMOs bzw. TVBs je ein kostenloses Whitepaper mit fünf Tipps herausgegeben, wie sich buchungsschwache Reisezeiträume mit smarter Angebotsentwicklung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit aktiv verbessern lassen. Die Whitepaper zeigen, wie Destinationen mit datenbasierten Strategien die Übergangszeiten zwischen Haupt- und Nebensaison (Schulterzeiten) ankurbeln können – beispielsweise, in dem man außerhalb der Hauptsaison neue Zielgruppen erkennt, mit speziellen Angeboten anspricht und datenbasierte Marketingkampagnen auch mit saisonalen Landingpages unterstützt. Als erstes Bundesland in Deutschland hatte Schleswig-Holstein im April einen Rahmenvereinbarung mit myrate abgeschlossen und verschafft seinen Tourismusakteuren seither Zugang zu datengestützten Analysen und Services rund um Preisgestaltung, Auslastungsentwicklung und Markttransparenz.

Zum Download

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 15.07.2025

 

15.07.2025

Social Media: Jeder Zweite App-User teilt Reiseerlebnisse

Für jeden zweiten Reisenden (50 %), der auf seinem Smartphone mindestens eine Social Media-App installiert hat, gehört es zum Urlaub dazu, Bilder oder Videos davon in sozialen Netzwerken zu posten. Besonders ausgeprägt ist das bei den 30- bis 49-Jährigen (59 %), dicht gefolgt von den 16- bis 29-Jährigen (56 %). Aber auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren ist mit 35 Prozent noch für mehr als ein Drittel ein Urlaub ohne entsprechenden Post undenkbar. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.006 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Urlaubsposts können aber auch negative Effekte haben: Rund ein Drittel (35 %) der User verbringt nach eigenen Angaben im Urlaub zu viel Zeit in den Netzwerken. Die sind aber nicht nur Schaufenster für die eigenen Erlebnisse, sondern mittlerweile auch eine wichtige Quelle für Reiseinspirationen (64 %).

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Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 15.07.2025

 

11.07.2025

Jetzt mitmachen: Umfrage „Bleisure & Workation Monitor Deutschland“

Die IU Internationale Hochschule ruft zur Teilnahme an einer Umfrage für den erstmals erscheinenden Bleisure & Workation Monitor Deutschland auf. Die Umfrage zielt darauf ab, die Sichtweise touristischer Leistungsträger in Bezug auf die Themen Bleisure und Workation zu erfassen und richtet sich an Anbieter, die entweder schon erste Erfahrungen in dem Bereich gesammelt haben – oder hier Potenziale sehen. Der Monitor bietet künftig eine Plattform, um die Perspektiven von Hoteliers, Anbietern von Ferienwohnungen, Coworking-Spaces, Tagungslocations und Campingplätzen abzubilden. Teilnehmer profitieren bei dem Projekt von Prof. Dr. Peter Neumann nicht nur von wertvollen neuen Insights, sondern erhalten auf Wunsch auch kostenlos die Umfrageergebnisse. Die anonyme Beantwortung dauert 15 bis 20 Minuten.

Zur Umfrage

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

11.07.2025

Tourismus in Deutschland im Mai 2025: 2,6 % weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland konnten im Mai 2025 insgesamt 47,5 Millionen Übernachtungen verzeichnen. Dies entspricht einem Rückgang um 2,6 % im Vergleich zum Mai 2024. Ein Grund könnten die späteren Pfingstferien in einigen Bundesländern sein.

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Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 11.07.2025

 

02.07.2025

Grundlagenuntersuchung „Fahrradtourismus in Deutschland“: DTV, dwif und absolutGPS stellen Zwischenergebnisse vor

Der DTV, absolutGPS und das dwif laden am 7. Juli, 14:00 Uhr, zu einer Präsentation der Zwischenergebnisse der Grundlagenuntersuchung „Fahrradtourismus in Deutschland“ ein. In einer knappen Stunde informieren die Partner über die bisherigen Ergebnisse aus der Marktforschung, geben eine Übersicht zur konzeptionellen Ebene und stellen das Netzwerk zum Fahrradtourismus vor. Die zweite Hälfte der Veranstaltung ist für eventuelle Rückfragen und den Austausch reserviert. Hintergrund: Auf Basis der Grundlagenuntersuchung soll eine Zukunftsvision für den Fahrradtourismus in Deutschland entworfen werden. Die Teilnahme an dem Zoom-Event ist kostenlos.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 02.07.2025

27.06.2025

NIT sucht Daten zur touristischen Mobilität der Jahre 2015 bis heute

Fundierte Grundlagen für eine umweltfreundlichere und zukunftsfähige Mobilität im Tourismus zu schaffen, das ist Ziel eines Projekts, das das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa (NIT) im Auftrag des Umweltbundesamtes durchführt und vom DTV begleitet wird. Gesucht werden dafür belastbare Daten zu regionalen Verkehrsströmen und genutzten Verkehrsmitteln aus den Jahren 2015 bis heute. Akteure, Ämter oder Organisationen, die Daten zu Reisebewegungen, Befragungsergebnisse zur Wahl von Verkehrsmitteln, Vor-Ort-Mobilität oder Statistiken haben, werden gebeten, noch bis zum 30. Juni an einer kurzen Abfrage teilzunehmen. Die eingegebenen Datenquellen sollen zu einem späteren Zeitpunkt in einer Datenbank des Umweltbundesamtes (UBA) veröffentlicht.

Zur Umfrage

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 25.06.2025

 

27.06.2025

Booking.com stellt wachsende Nachfrage für Camping fest

Wachsende Begeisterung für Camping über Portale: Laut Daten von Booking.com steigt das Interesse von Familien in Deutschland bei der Suche nach alternativen Unterkünften im Bereich Camping um 14 Prozent. Dabei geben 84 Prozent der Eltern an, dass sie nach Reisen suchen, bei denen ihre Kinder eine Vielzahl von Kulturen und Erfahrungen kennenlernen. Zudem suchen auch Paare auf dem Internetportal zunehmend nach Campingplätzen. Die Suchanfragen in dieser Zielgruppe stiegen um 21 Prozent für dieses Segment. Ansonsten zeigen die Daten von Booking.com, dass ein touristische erfolgreicher Sommer bevorsteht: Vier von zehn Reisenden (39 %) wollen mehr für ihren Urlaub ausgeben. Die Top-Ziele der Deutschen in diesem Sommer, unabhängig von Campingplatz oder Hotel, sind Italien, Deutschland und Spanien.

Zum Artikel

Quelle: TN-Camping & Caravaning I Newsletter vom 23.06.2025

 

12.06.2025

Tourismus in Deutschland im April 2025: 11,0 % mehr Übernachtungen als im Vorjahr

Im April 2025 konnten die Beherbergungsbetriebe 41,0 Millionen Übernachtungen verbuchen. Dies entspricht einem Anstieg von 11,0 % im Vergleich zum April 2024. Eine Erklärung für den starken Anstieg ist die Verschiebung der Osterferien im Jahr 2025.

Zur Pressemitteilung

Quelle: DESTATIS I Statistisches Bundesamt

 

11.06.2025

TN-Webinar am 30. Juni mit feratel: „Performance Monitoring im Tourismus – Daten verstehen, interpretieren und gezielt nutzen“

TN-Deutschland lädt am 30. Juni gemeinsam mit feratel media technologies zum nächsten Tech-Webinar ein. Dabei stellen wir den neuen „DMO Performance Monitor“ des Unternehmens vor, der es der Entscheider-Ebene ermöglicht, Daten besser als bislang zu verstehen, zu interpretieren und gezielt zu nutzen. Die Dashboard-Lösung liefert tagesgenaue Prognosen für Nächtigungen, Auslastung und Anreisen, Live-Daten zur Gästestruktur und Gästekartennutzung, detaillierte Buchungstrends samt Vorschau für kommende Anreisezeiträume sowie ein Marktradar mit Insights zu den wichtigsten Herkunftsmärkten. Ermöglicht wird dies durch KI-gestützte Analysen einer Vielzahl von Datenquellen, beispielsweise 30 angeschlossene Buchungsplattformen, den Verfügbarkeiten aus 170 PMS sowie der Berücksichtigung historischer Nächtigungszahlen. Im ersten Schritt wird das Dashboard nur feratel-Kunden angeboten, die das Meldewesenprogramm und das Reservierungssystem Deskline im Einsatz haben. Die Anbindung weiterer Meldewesenanbieter ist für die Zukunft geplant. Das Webinar ist wie immer kostenfrei.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 11.06.2025

 

11.06.2025

BTE stellt Studie zur Bedeutung von Themenrouten im Radtourismus vor

Die BTE – Tourismus- und Regionalberatung stellt am 24. Juni, 10:00 – 12:00 Uhr, in einem kostenlosen Webinar die Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Studie zu Themenradrouten deren Inszenierung vor. Unter anderem wurde erforscht, welches Interesse Radfahrer an Themenrouten haben, ob diese wichtig für die Reiseentscheidung sind und welche Präferenzen zu Themen und Inszenierungsmöglichkeiten bestehen. Erste Kernergebnisse können HIER bereits eingesehen werden. Im Webinar werden diese ergänzt um weitere Fakten und Implikationen für die Praxis. Das Webinar ist kostenlos.

Infos & Anmeldung

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 11.06.2025

 

04.06.2025

Deutsche Bahn will Buchungen für europäische Zugreisen erleichtern

Die Deutsche Bahn plant, die Buchung von Fahrten ins europäische Ausland zu vereinfachen. Ab Herbst 2025 sollen Tickets für Österreich und die Schweiz direkt über bahn.de und die App DB Navigator verfügbar sein. Bis Ende 2026 ist eine Integration aller großen europäischen Bahnen geplant. Das Ziel: Internationale Fahrkarten sollen genauso einfach wie nationale buchbar werden. Die neue Regelung soll das bisher umständliche Kaufsystem beenden und zudem die Kundenrechte bei Verspätungen berücksichtigen.

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 04.06.2025

 

03.06.2025

Fast jeder Dritte reist dieses Jahr weniger oder kürzer

Angesichts der angespannten Wirtschaftslage überdenken viele Menschen laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) ihr Reiseverhalten. Fast ein Drittel der Befragten gab demnach an, in diesem Jahr weniger oder kürzer zu verreisen.

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Quelle: Reise vor 9 I Newsletter vom 03.06.2025

 

03.06.2025

Zum Download: Leitlinie Mobilität für ländliche Räume

Wie können Kommunen Mobilität im ländlichen Raum zukunftsfähig gestalten – und welche Rolle spielt hierbei der ÖPNV? Diesen Fragen ist das Bundesverkehrsministerium in einem Forschungsprojekt nachgegangen. Der nun veröffentlichte Handlungsleitfaden zeigt: Entscheidende sind ein starker Linienverkehr, flexible Ergänzungen wie Shuttles oder Bürgerbusse sowie Sharingangebote und Knotenpunkte wie Park-and-Ride (P+R). Hauptziel solle ein integriertes System sein, welches individuelle und öffentliche Mobilität sinnvoll verknüpft.

Zum Download

Quelle: TourismusNewsDeutschland I Newsletter vom 03.06.2025

 

02.06.2025

Wie Tourismus vom Problem zur Lösung werden kann

Die Touristiker Günter Ihlau und Wolfgang Isenberg sehen in den wachsenden Protesten gegen Overtourism einen Weckruf für die Branche. In einem aktuellen Thesenpapier plädieren sie für einen bewussteren Umgang mit Reisen und fordern, Tourismus wieder stärker als Mittel zur Völkerverständigung zu begreifen – und nicht als bloßen Konsum. Verständigung müsse aktiv gestaltet und strukturell ermöglicht werden.

Link zum Artikel

Link zum Thesenpapier

Quelle: Reise vor 9 I Newsletter vom 02.06.2025

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