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LEG-Tourismus Team

Was macht eigentlich das LEG-Tourismus-Team?

Was macht eigentlich das LEG-Tourismus-Team?
Wir, die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG), sind vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft beauftragt, mögliche Tourismus- und Hotelstandorte im Freistaat zu identifizieren und Projektmöglichkeiten für Investitionen sichtbar zu machen.
Damit soll die Entwicklung des Tourismus und die Schaffung von qualitativ hochwertiger Hotellerie und Ferienparks proaktiv vorangetrieben werden.
Wir haben bereits ein sehr gutes Netzwerk zu Hotelbetreiber- und Investorengesellschaften aufgebaut, die sich perspektivisch auch in Thüringen engagieren wollen.

Wir unterstützen also Investorinnen und Investoren bei der Umsetzung ihrer Tourismusprojekte in unserem Freistaat. Auf der anderen Seite kann unser Netzwerk Ihr Mehrwert sein, insbesondere wenn Sie touristische Flächen zu vermarkten haben.

Wir unterstützen also Investorinnen und Investoren bei der Umsetzung ihrer Tourismusprojekte in unserem Freistaat. Auf der anderen Seite kann unser Netzwerk Ihr Mehrwert sein, insbesondere wenn Sie touristische Flächen zu vermarkten haben.
Informieren Sie uns also gern, wenn:

– in Ihrer Kommune/DMO ein touristischer Standort ausgeschrieben wird und/oder ein Interessenbekundungsverfahren gestartet wird.

Wir informieren dann passgenau suchende Unternehmen und informieren zum Standort. Nutzen Sie uns gern als Multiplikator!
Ziel ist es, dass wir attraktive Unternehmen nach Thüringen holen oder regionale Unternehmen schlagkräftig unterstützen und u.a. zu Finanzierungs- und den Förderbedingungen beraten.

Das aktuelle Marktumfeld ist herausfordernd, denn die Schlagworte sind hohe Baukosten, Energiethemen, ESG und die Zinsentwicklung. Natürlich wirkt sich das auch auf die Investitionsbereitschaft im Tourismus aus. Dennoch arbeiten wir an künftigen Potentialflächen, denn es wird wieder bessere Zeiten geben.
Lassen Sie uns Synergien nutzen und eng zusammenarbeiten, denn so können wir gemeinsam erfolgreich sein!
Weitere Informationen und unsere Kontaktdaten

Quelle: Kathrin Pabst (Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH)

Kathrin Pabst

LEG Thüringen

+49 361 5603 344
 
 
 

Die Museen in Arnstadt, Bad Frankenhausen, Rudolstadt und Sondershausen sind über ihre gemeinsame Geschichte als Schwarzburger Residenzen mit einander verbunden. Vertreterinnen der Schwarzburger Museen trafen sich am 28. Februar im Schlossmuseum Arnstadt, um ihre gemeinsamen Projekte zu besprechen. Die Arbeitsgespräche sind regelmäßige Veranstaltungen, bei denen die Museen ihre Kräfte bündeln, gemeinsame Ausstellungen planen und Forschungsprojekte koordinieren.

In Arnstadt begrüßte Museumsdirektorin Antje Vanhoefen Ihre Kolleginnen Sabrina Lüderitz vom Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, Dr. Carolin Schäfer vom Schlossmuseum Sondershausen sowie Dr. Susanne Randhage und Dr. Ulrich Hahnemann vom Regionalmuseum Bad Frankenhausen. Die Gespräche drehten sich um das diskriminierungssensible Ausstellen und Vermitteln sowie die Fortschritte beim Restaurierungsprojekt der barocken Puppenstadt „Mon plaisir”.

Antje Vanhoefen führte ihre Gäste durch die moderne Bachausstellung und die erfolgreiche Sonderausstellung „Wald – Lebensraum, Ressource, Inspiration“. Die mit Leihobjekten der Schwarzburger Partnermuseen realisierte Sonderausstellung zählte in den vergangenen Monaten mehr als 9.000 Besucher. Die Ausstellung konnte bis einschließlich 3. März besichtigt werden. Das Treffen war daher die letzte Gelegenheit, die Ausstellung gemeinsam zu erleben.

Am 8. Januar 2024 fanden sich etwa 40 Personen in der Jugendherberge „Maxim Gorki“ Weimar ein. Sie waren gekommen um dem Geschäftsführer Christian Lohmann für seine Arbeit zu danken und Bertram Tittel als nachfolgenden Geschäftsführer zu begrüßen.

In Anwesenheit u.a. des Oberbürgermeisters der Stadt Weimar, Peter Kleine und der Bau- Dezernentin Frau Dr. Claudia Kolb, sowie Herbergsleitern, den Investoren für die neue Jugendherberge in Gotha und des neuen Jugendhotels in Weimar, Vorstandsmitgliedern, des DEHOGA-Thüringen e.V. Hauptgeschäftsführers Dirk Ellinger, Mitarbeitern der Landesgeschäftsstelle, würdigte der Vorstandsvorsitzende Siegfried Wetzel, das Engagement von Christian Lohmann. In einer für den Verband nicht einfachen Zeit übernahm der ausgewiesene Hotelier ein ganz neues Segment von Gästeklientel. Spannend aber zugleich wegweisend zeichnete Lohmann den Weg für seine Nachfolge auf. Sei es mit den Großprojekten in Gotha oder in Weimar. Durch Beharrlichkeit erwarb er sich im Handumdrehen die Achtung und den Respekt der Akteure und Akteurinnen im Jugendherbergswerk.
Für seine Verdienste um den Thüringer Verband mit seinen 16 Standorten, knapp 180 Mitarbeitern und 33.000 Mitgliedern in Thüringen, zeichnete der Vorstandsvorsitzende Wetzel, Christian Lohmann mit der Bronzenen Ehrennadel des Hauptverbandes der Deutschen Jugendherbergen aus. Christian Lohmann versprach bei Bedarf den Jugendherbergen weiter mit seinem Rat zur Verfügung zu stehen.
Oberbürgermeister Peter Kleine würdigte Christian Lohmann für seine Bereitschaft bei den Jugendherbergen, erinnerte aber zugleich an die Verdienste, die er und andere für das Kulturhauptstadtjahr 1999 getätigt hatten. Er unterstütze den Verband in seinem Bestreben eines Neubaus des Jugendhotels mit dem möglichen Hauptsitz des Deutsch-Israelischen Jugendwerks in Weimar. Dies hat Priorität in der Verwaltung.

Mit Bertram Tittel tritt seit der Wiedergründung des Verbandes 1991 der fünfte Geschäftsführer sein Amt an. Aus dem Sportbereich kommend, weiß Bertram Tittel, das es hin und wieder Marathonläufe geben kann. Er versprach einen transparenten und zielorientierten Arbeitsstil. Er verband damit gleichzeitig die Bitte, ihn dabei zu unterstützen, den Weg für die nächsten Jahre der Jugendherbergen in Thüringen kritisch und konstruktiv zu begleiten. Tourismus und Bildung, Kultur und Natur mit pädagogischen Programmen bei den Aufenthalten in Häusern, sind überzeugende Antworten an die junge Generation.

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Weimar auf Rezept: Tourist-Information jetzt am Markt 4

Nach nur einem Tag Schließzeit öffnet heute die Tourist Information Weimar ihre Pforten am Markt 4 in der ehemaligen Hofapotheke. Wegen der umfassenden Sanierung des Stadthauses Markt 10, ist die zentrale Anlaufstelle für Besucher und Weimarer nun vis à vis zu finden.

„Weimar auf Rezept“, wandelt Ulrike Köppel, Geschäftsführerin der weimar GmbH, ein Zitat eines Berliner Journalisten etwas ab: „Hilfe und Beratung, Rezepte für einen gelungenen Weimar-Besuch und etwas für die Seele – das bekommen unsere Gäste bei uns“, zählt sie den Rund-Um-Service auf.  180.000 Besucher nutzten ihn im vergangenen Jahr. Am neuen Ort erhalten sie ihn trotz kleinerer Ladenfläche im gewohnten Umfang – digital, gedruckt und persönlich.

Dennoch ist einiges neu und nachhaltiger: Die Anzahl der Drucker ist um 50 Prozent reduziert, für die Beleuchtung wird nur noch die Hälfte an Strom verbraucht, weil alle Lampen auf LED umgerüstet sind und die weimar card aus recyclebarem Papier ersetzt die bisherige Plastikkarte – das allerdings ist ein zeitlicher Zufall.

„Weil wir in die direkte Nachbarschaft gezogen sind, ist keine aufwendige neue Beschilderung nötig und das Leitsystem behält auf allen Wegweisern seine Gültigkeit“, unterstreicht Jens Braun als Leiter der Tourist-Information weitere Vorteile. Zum ressourcensparenden Umzug gehört auch, dass die bisherigen Möbel an die neuen Maße angepasst und wiederverwendet wurden. Mit den Gestaltungs-, Handwerks- und Technikarbeiten waren sieben Weimarer Firmen und ein Arnstädter Unternehmen beauftragt. „Das hat alles ganz wunderbar geklappt, auch weil unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ganzem Einsatz dabei geholfen haben.“ Das sprichwörtliche I-Tüpfelchen – der Schriftzug an der Fassade – wird Anfang nächster Woche angebracht.

Haus mit Geschichte

Die Geschichte der Hofapotheke reicht bis ins Jahr 1530 zurück und war ab da 250 Jahre die einzige der Stadt. Vor 255 Jahren wurde sie von Familie Hoffmann gekauft und bis zum letzten Jahr betrieben. Der ursprüngliche Renaissancebau an der Marktnordseite wurde im Krieg stark beschädigt, schließlich abgerissen und erst ab 1989 wieder aufgebaut. Der historische Erker und das Portal waren eingelagert und bestimmen heute die Fassade des Gebäudes. Die Tourist-Information kann zwar nicht auf eine so lange Geschichte verweisen, war aber die zweite nach Potsdam, die 1965 auf dem Gebiet der DDR eröffnet wurde und wird im nächsten Jahr 60.

Foto: Vitamin-Shot statt Sekt zur Eröffnung: Der Inhaber der ehemaligen Hofapotheke Christian Hoffmann, Oberbürgermeister Peter Kleine, Ulrike Köppel, Jens Braun und Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Wolfgang Hölzer (v.l.) zur Eröffnung vor dem historischen Gebäude am Markt 4.

Tourist Information Weimar

Nach 26 Jahren gibt es einen Wechsel an der Spitze der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH (ETMG). Ab dem 01.03.24 übernimmt Christian Fothe die Geschäftsführung der ETMG und löst damit Dr. Carmen Hildebrandt ab, die sich in den Ruhestand verabschiedet.

Der 38-jährige ist in Erfurt aufgewachsen und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor es ihn zum Studium der Kommunikationswissenschaften nach Leipzig zog. Im Jahr 2012 begann er seine berufliche Laufbahn an der Messe Erfurt und wechselte im Sommer 2015 in die neu gegründete Arena Erfurt. Seitdem verantwortet Fothe zunächst als Prokurist und anschließend seit 2020 als Geschäftsführer den Betrieb der Erfurter Multifunktionsarena. Als gut vernetzter Experte für die Bereiche Sport- und Tagungstourismus wirkte er seit 2022 intensiv an der Entwicklung des neuen touristischen Entwicklungskonzeptes der Landeshauptstadt mit. Für seine neue Aufgabe hat er daher klare Vorstellungen:

“Ich freue mich, dass ich die Arbeit von Frau Dr. Hildebrandt fortsetzen darf. Die ETMG hat in den vergangenen Jahrzehnten einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, dass sich der Tourismus in Erfurt äußerst positiv entwickelt hat. Nun gilt es, Bewährtes zu erhalten und zugleich den Schwung der neuen Entwicklungen, allen voran die Erlangung des UNESCO-Welterbestatus für das Jüdisch-Mittelalterliche Erbe, mitzunehmen und erfolgreich zu nutzen.”

Dr. Carmen Hildebrandt hat die Tourismus- und Marketinggesellschaft erfolgreich aufgebaut und das zuletzt 47-köpfige Team geleitet. Seit 1998 ist die gebürtige Thüringerin eng mit der Landeshauptstadt Erfurt verbunden und kann auf zahlreiche Erfolge zurückblicken.

„Ich bin stolz darauf, dass ich Erfurt 26 Jahre lang über die Landesgrenzen hinaus vermarkten durfte. In den vergangenen Jahren konnten wir viele touristische Projekte erfolgreich umsetzen, wie beispielsweise die touristische Erschließung der Zitadelle Petersberg. Die positive Entwicklung spiegelt sich in den Tourismuszahlen des Jahres 2023 wider, das für Erfurt mit knapp einer Million Übernachtungen ein Rekordjahr darstellte. Viele gelungene Stadtmarketingprojekte, wie beispielsweise den Erfurt-Gutschein und die Botschafter-Initiative, konnte ich ebenfalls auf einen guten Weg bringen“, führt Dr. Carmen Hildebrandt aus.

Im Auswahlverfahren für die Position des Geschäftsführers der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH hatte sich Christian Fothe unter 27 Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt.

Ein Cargobike als umweltfreundliche Alternative für den Wegewart der Welterberegion Wartburg Hainich

Der Wegewart der Welterberegion Wartburg Hainich, Klaus Kubelka, freut sich über die Anschaffung eines Cargobikes als Unterstützung bei seiner Arbeit. Das E-Bike ermöglicht es ihm, Kontrolltouren effektiver und umweltfreundlicher zu gestalten. Mit einer Gesamtlänge von ca. 1.100 Kilometern an Wegen im Unstrut-Hainich-Kreis ist eine regelmäßige Wartung und Kontrolle unerlässlich. Das Cargobike, mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 175 Kilogramm und ausreichend Akkupower, bietet alle Voraussetzungen, um die Arbeit des Wegverantwortlichen zu erleichtern.

Das Lastenrad ist für Klaus Kubelka nicht nur eine praktische Hilfe, sondern auch eine Möglichkeit, seine Leidenschaft für die Natur und das Radfahren in seine Arbeit einzubinden. Die Anschaffung stellt einen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität und Umweltschutz dar und zeigt, dass auch im Bereich der Wegekontrolle und -wartung alternative Fortbewegungsmittel genutzt werden können. Kubelka betonte, dass es wichtig sei, die Region nachhaltig zu entwickeln und auf umweltfreundliche Lösungen zu setzen. So ermöglicht es ihm, schnell und flexibel unterwegs zu sein, ohne auf das Auto angewiesen zu sein. Zudem trägt es dazu bei, die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Durch die Neubeschilderungen und Markierungsarbeiten werden die Wanderwege in der Region besser ausgeschildert und gepflegt, um den Gästen ein angenehmes und sicheres Wandern zu ermöglichen. Damit trägt das Cargobike nicht nur zur effektiveren Arbeitsweise bei, sondern auch zur positiven Entwicklung des Tourismus in der Welterberegion Wartburg Hainich. Kubelka hofft, dass sein Engagement für nachhaltige Mobilität und Umweltschutz auch andere Menschen dazu inspiriert, umweltfreundlichere Verkehrsmittel zu nutzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Im Rahmen eines Projekts mit dem Rennsteigverein e. V. – Ortsgruppe Kammerforst und den ehrenamtlichen Wegewarten werden im ersten Quartal umfangreiche Neubeschilderungen und Markierungsarbeiten durchgeführt. Ziel ist es, sich als gute Gastgeber für den Thüringer Wandertag am 22. Juni 2024 in der Nationalparkgemeinde Kammerforst zu präsentieren und die Region angemessen zu repräsentieren. Alle Informationen zum 32. Thüringer Wandertag sind unter www.kultur-liebt-natur.de zu finden.

 

Ihr Ansprechpartner

Welterberegion Wartburg Hainich e.V.
Lange Straße 3/4
99947 Bad Langensalza
Tel: (0 36 03) 1 23 29 62
presse@welterbe-wartburg-hainich.de
www.welterbe-wartburg-hainich.de

Instagram: WelterberegionWartburgHainich (@welterberegionwartburghainich) • Instagram-Fotos und -Videos

Ein voller Kühlschrank für Touristen – für die Dauer des Aufenthaltes und zum Mitnehmen für zuhause.

“Die Kiste”
An der vielbefahrenen B 281 zwischen Saalfeld und Pößneck, an der Zentrale des Meisterbäckers Scherf, steht seit dem 08.02. die erste Automateninsel des Konzeptes „Die Kiste“. Die Vision dahinter ist es, die Schätze der Region direkt zu den Touristen und Einheimischen zu bringen – und das rund um die Uhr. In Zusammenarbeit mit starken Partnern wurde ein einzigartiges und regionales Produktsortiment, welches höchste Qualität, Nachhaltigkeit und Frische verkörpert, gebündelt und bereitgestellt. „Die Kiste“ ist viel mehr als nur ein Ort des Einkaufens – sie steht symbolisch für das Engagement für eine gesamte Region. Alles unter dem Motto: Regional. Frisch. Lecker. Gäste können so aus einem umfangreichen Sortiment schöpfen, von Frühstücksbrötchen, Jogurt, Eier, Butter, Aufstrich, über ganze Mittagsmenüs mit Thüringer Klößen, Rouladen und Rotkraut bis hin zur Versorgung am Abend mit Brot, Bratwurst, Senf und vielem mehr. Das gesamte Produktsortiment ist auf der Webseite unter www.die-kiste.de einsehbar.

Kombination von Tourismus und regionalen Produkten
Das die Kombination aus der Bereitstellung regionaler Produkte und touristischer Beratung ein weiterer richtiger Schritt hin zu einer ganzheitlichen Vermarktung Thüringens ist, zeigen die Erfolgsmodelle der Tourist-Informationen in Oberhof, Gotha, Eisenach, Bad Liebenstein oder Neuhaus am Rennweg. Dort haben die Touristen bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, neben allen nötigen Informationen zu ihrem Aufenthalt, auch regionale Produkte zu beziehen. Der Mehrwert für die Touristen liegt in der Verfügbarkeit und Bereitstellung regionaler Produkte für die Dauer des Aufenthaltes und darüber hinaus. Zudem werden authentische Berührungspunkte zu den regionalen Unternehmen sowie den kulinarischen Traditionen vermittelt und somit parallel eine aktive regionale Wirtschaftsförderung betrieben.

Nutzbarkeit sämtlicher Kartentypen der Thüringer Wald Card
An der Automateninsel „Die Kiste“ erhalten Übernachtungsgäste im Thüringer Wald mit ihrer Gästekarte eine Ermäßigung von 10%. Über einen Scanner an der Bezahlstation wird die Gästekarte auf Gültigkeit geprüft und die Ermäßigung gewährt. Das könnte besonders für Touristen aus Saalfeld, Bad Blankenburg, dem Schwarzatal oder der Rennsteigregion Neuhaus am Rennweg interessant sein, die auf dem Weg vielleicht ihren Kühlschrank füllen möchten. Die B 281 ist Einfahrtschneise zum Hermsdorfer Kreuz, wo sich A4 und A9 treffen. Beworben wird das Angebot bald über den Erlebnisführer Thüringer Wald, welchen die Gäste zusammen mit ihrer Gästekarte bei Check-In erhalten. Die Gästekarte ist somit Mittel zum Zweck für das Marketing eines Angebotes, um dem Urlaub im Thüringer Wald ein weiteres Highlight zu bieten und auch für zu Hause noch etwas nachwirken zu lassen. Sollte der mitgenommene Vorrat sich dem Ende neigen, bestehen Nachbestelloptionen über Plattformen wie beispielsweise dem Thüringer Wald Shop. Neben den Gästekarten werden auch die Thüringer Wald Card für Einheimische, als auch sämtliche KLUB Karten der Abonnenten der TA; OTZ und TLZ akzeptiert.

Der Tourismusverband Altenburger Land e.V. sucht zum 01.05.2024 einen:

Digital Marketing Manager (m/w/d) in Vollzeit

Als Destinationsmanagementorganisation (DMO) ist der Tourismusverband Altenburger Land e.V. für die überregionale Positionierung der Destination Altenburger Land verantwortlich. Gelegen zwischen den Metropolen Leipzig, Chemnitz und Gera unterstützt und fördert der Tourismusverband die Tourismuswirtschaft in der Region.

Dein Aufgabengebiet:

  • Weiterentwicklung der Website im Kontext von zielgruppenorientierter digitaler Kommunikation
  • Einführung und Umsetzung von SEO-Maßnahmen (Onpage & Offpage)
  • Entwicklung, Umsetzung und Monitoring von Online-Kampagnen (SEA und Social Media)
  • Regelmäßige Auswertung und Analyse der Webseiten-Performance
  • Administration und Pflege der touristischen Content-Datenbank (ThüCAT)
  • Entwicklung und Umsetzung von digitalen Projekten auf Basis der ThüCAT

Dein Qualifikationsprofil:

  • Abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Marketing oder eine vergleichbare Ausbildung im Bereich Online Marketing bzw. Kommunikationswissenschaften
  • Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Online-Marketing
  • Erfahrungen in der Steuerung von Performance Marketing Kanälen (Google Search und Ads, Social Media Ads, Spotify Ads etc.)
  • Kenntnisse über aktuelle Online-Marketing Trends und gängige Analyse-Tools (Matomo)
  • sehr gute analytische Fähigkeiten
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung bis zum 25.03.2024 mit aussagekräftigem Lebenslauf, Gehaltswunsch und Angaben zum nächstmöglichen Eintrittsdatum. Bitte sende Deine Unterlagen an:

Tourismusverband Altenburger Land e.V.
Jeannette Kreyßel
Markt 10
04600 Altenburg
E-Mail

Open Data und Datenmanagement im Tourismus

Datenbanken und Webportale für den Tourismus gehören seit über zwanzig Jahren zur Unternehmens-DNA von pixelpoint/dataCycle – die Lösungen, die neben dem Wörthersee entwickelt werden, sind mittlerweile im gesamten DACH-Raum im Einsatz.

So basiert die neue BayernCloud komplett auf der österreichischen Technologie, aber auch Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzen auf das Know-how aus dem Süden.

Bernhard Winkler, CEO pixelpoint/dataCycle und Marcus Hofbauer, CVO pixelpoint/dataCycle, beide ausgewiesene Profis auf den Gebieten Datenmanagement und IT-Lösungen für touristische Regionen, führen Sie durch das exklusive Webinar. Dabei bekommen Sie einen tiefen Einblick in die Welt von Open Data, Datenmanagement und deren Bedeutung für den Erfolg für Destinationen und touristische Anbieter und Anbieterinnen. Durch ihre langjährige Erfahrung und ihr umfangreiches Fachwissen können Ihnen die beiden wertvolle Informationen und Tipps über die effektive Nutzung von Daten für die Optimierung Ihrer touristischen Angebote geben.

Im Rahmen dieses interaktiven Webinars haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, direkte Fragen zu stellen und von praxiserprobten Strategien sowie Best Practices zu profitieren. So kann dieses Webinar wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der eigenen Datenmanagement-Politik liefern.

Themen, die im Webinar behandelt werden:

  • Die Bedeutung von Open Data für den Tourismussektor
  • Effektives Datenmanagement zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Offene Standards und KI-Tools in der Content-Pflege
  • Praxisbeispiele erfolgreicher Datenanwendungen in touristischen Regionen
  • Strategien zur Implementierung eines effektiven Datenzyklus (dataCycle)

Bernhard Winkler & Marcus Hofbauer freuen sich, Sie beim Webinar begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen die Zukunft des Datenmanagements im Tourismus zu besprechen und zu gestalten.

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