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Newsticker Studien & Trends

Eine Übersicht aktuell veröffentlichter Studien und Ergebnisse sowie Trends stellen wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung.

30.09.2022

Arbeitsprogramm Nationale Tourismusstrategie

Die Bundesregierung hat am Mittwoch ihr Arbeitsprogramm zur Nationalen Tourismusstrategie vorgestellt. Darin stellt sie Maßnahmen und Projekte aus allen tourismusrelevanten Bereichen der Bundesressorts vor, die dazu beitragen, den Tourismusstandort Deutschland nach der Corona-Krise nachhaltig, klimafreundlich, sozial gerecht und innovativ zu gestalten.

Zum Arbeitsprogramm

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

 

30.09.2022

FeWo-Markt: HomeToGo-Umfrage zu Herbst und Winter 2022/2023

Der Online-Marktplatz HomeToGo gibt in einer neuen Umfrage einen Ausblick auf den FeWo-Markt für die Herbst- und Wintersaison. Die Suchanfragen nach Ferienhäusern und -wohnungen sind für die kommenden Monate demnach um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Trotz der steigenden Lebenshaltungskosten gaben mehr als 40 Prozent der Befragten an, dass ihre Reisepläne in den nächsten sechs Monaten nicht von der Inflation beeinflusst werden. Zwei Drittel (65%) gaben an, dass ihre Reiseentscheidung auch nicht von den Covid-19-Fallzahlen beeinflusst wird. Für die Umfrage wurden 2.500 Reisende aus Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich befragt.

Zum Artikel

Quelle: TourismusNewsDeutschland, HomeToGo

 

23.09.2022

Autoreisen: Weniger Urlaubsfahrten in Deutschland

Eine Auswertung des ADAC von rund 500.000 Routenanfragen seiner Mitglieder zeigt, dass knapp 24 Prozent der Auto-Urlauber ihre Ferien diesen Sommer in Deutschland verbracht haben. Allerdings waren das weniger als in den Jahren zuvor (2019: 29,3%, 2020: 30,9%, 2021: 26,1%). Deutliche Urlauberzuwächse gab es dagegen nach dem Wegfall der Reisebeschränkungen in Italien. Nach einem Corona-bedingten Rückgang im Jahr 2020 (13,8%) wollte in diesem Sommer über ein Fünftel (21,2%) der Urlauber nach Italien. Auf Platz drei der beliebtesten Reiseländer der Autofahrer kommt Kroatien (12,5%), das im Vergleich zum Vorjahr etwas verloren hat (2021: 14,1% zu 2022 12,5%). Beim Campingurlaub zeigt sich nach der ADAC-Auswertung ein ähnliches Bild: Deutschland rangiert mit 23,2 Prozent vor Italien (21%) und Kroatien (15,7 %). im Gesamtzeitraum der Sommerferien gab es laut Auswertung des Automobilclubs insgesamt 106.488 Staus mit einer Länge von 178.483 Kilometer. Insgesamt verzeichnete der Club damit weniger Staus als im Vorjahreszeitraum.

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

22.09.2022

Ergebnisse Freizeit-Monitor 2022

Am Dienstag, den 20.09., hat die Stiftung für Zukunftsfragen in einer Online-Pressekonferenz die aktuellen Ergebnisse des Freizeit-Monitors 2022 vorgestellt. Im Fokus stehen die Fragen: Wie verbringen die Deutschen aktuell ihre freie Zeit und wie hat sie sich über die Jahrzehnte verändert?

Die aktuellen Ergebnisse finden Sie hier.

Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen

 

21.09.2022

YouGov-Umfrage zeigt Reisetrends 2023

Der Spezialist für Individualreisen “Tourlane” hat in einer neuen Umfrage mit Partner YouGov die Reisetrends der Deutschen für 2023 ermittelt. 92 Prozent planen demnach nächstes Jahr wieder zu verreisen. Dieses Jahr taten dies nur 56 Prozent der Befragten. Mit Blick auf die beliebtesten Reiseziele 2023 lässt sich Deutschland mit 31 Prozent, gefolgt von Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland als Gewinner ausmachen. Der beliebteste Reisetype wird laut Bericht im Jahr 2023 der Strandurlaub (22 %) sein, wobei sich Aktivurlaub, Städtereisen, Kreuzfahrten und Gruppenreisen ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen. Unter den 18- bis 24-jährigen sind Städtereisen mit 43 Prozent am gefragtesten. Zudem wollen 41 Prozent mehr Zeit abseits des Massentourismus und 54 Prozent mehr Zeit in der Natur verbringen.

Zum Artikel

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

09.09.2022

Comeback von Overtourism: Ist die Freizeitindustrie bereit dafür?

Für Betreiber von Freizeitparks, Museen und Attraktionen im weitesten Sinne sowie für Anbieter von Touren und Aktivitäten scheint sich die Aufgabenstellung an ihre Buchungsinfrastruktur in diesem Sommer zumindest auf den ersten Blick um 180 Grad gedreht zu haben. Auf den zweiten Blick jedoch zeigt sich mit dem oft als Overtourism bezeichneten Run auf bestimmte Attraktionen zu bestimmten Zeiten ein neues Problem, welches erstaunlich viele Parallelen zum Umgang mit Besuchern während der COVID Re-Opening-Phase aufweist. Wie sich beide Situationen miteinander vergleichen lassen und wie sich Betreiber darauf einstellen müssen, ist im neuesten bookingkit-Blogartikel zusammengetragen. 

Zum Artikel

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

09.09.2022

Tourismus in Deutschland im Juli 2022: 17,5% mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland konnten im Juli 2022 56,3 Millionen Übernachtungen verbuchen. Der Tourismus aus dem Ausland nimmt zudem deutlich zu. Die Rekordzahlen aus dem Juli 2019 mit 58,8 Millionen Übernachtungen konnte nicht erreicht werden. 

Zur Pressemitteilung

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

08.09.2022

Ostfalia Hochschule ruft DMOs zur Teilnahme an Befragung zum Wandermonitor aus

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften führt derzeit die Befragung zum Wandermonitor durch und erfasst damit wichtige Besucherdaten mit dem Ziel, den Wandertourismus in Deutschland besser zu charakterisieren. Mithilfe des Wandermonitors werden belastbare Zahlen ermittelt, um zum einen das wandertouristische Angebot in den Regionen anpassen zu können. Zum anderen können Destinationen ihr Marketing zielgruppengerecht gestalten. Neben der Ermittlung der Charakteristika der Wanderungen steht ein jährlich wechselndes Schwerpunktthema im Fokus der Betrachtung, das sich in diesem Jahr mit “Distanzempfindlichkeit und digitale Affinität” beschäftigt. Destinationen, die bei der Umfrage mitmachen, erhalten nach Abschluss kostenfrei die Ergebnisse. 

Weitere Informationen

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

08.09.2022

BGH-Urteil: Bewertungsportal muss Gastkontakt nachweisen

Wer ein Hotel auf einem Online-Portal bewerten will, muss tatsächlich Gast des Hotels gewesen sein. Das hat nun der Bundesgerichtshof BGH entschieden – und nimmt die Portale damit in die Pflicht. Meldet ein Hotelier eine eventuelle (negative) Fake-Bewertung, müssen die Portale beweisen, dass der Bewertung ein echter Gästekontakt zugrunde liegt. Sonst ist die Bewertung rechtswidrig. Konkret verhandelte der BGH einen Streit zwischen einem Ferienpark und einem Online-Reiseportal. Nutzer des Portals können dort unter anderem Hotels buchen und, wenn sie mit ihrer E-Mail-Adresse registriert sind, die Hotels auch bewerten. Der Ferienpark hatte das Portal wegen eines Dutzend negativer Bewertungen mit der Begründung auf Unterlassung in Anspruch genommen, die User seien keine Gäste gewesen. Die Einträge waren allesamt nur mit Vornamen oder Initialen veröffentlicht worden. (Urt. v. 09.08.2022, Az. VI ZR 1244/20) 

Zum Artikel

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

07.09.2022

Gastgewerbe: 37,7% der Unternehmer schätzen Kostenentwicklung im Bereich Energie als “existenzbedrohend” ein

Laut einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbands schätzen 37,7 Prozent der Hoteliers und Gastronomen in Deutschland die Kostenentwicklung im Bereich Energie als “existenzbedrohend” ein. 56,3 Prozent der Unternehmer berichten von angekündigten Preissteigerungen beim Strom von durchschnittlich 103,8 Prozent. Bei 60,8 Prozent der Betriebe werden sich die Gaspreise um durchschnittlich 152,4 Prozent erhöhen. “Dabei liegen die Energiekosten schon jetzt bei fast der Hälfte der Betriebe bei 10 Prozent und mehr des Umsatzes”, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. Bei 10,7 Prozent machten die Energiekosten sogar schon zwischen 15 und 20 Prozent des Umsatzes aus, bei 8,7 Prozent sogar darüber. Dass diese Entwicklung für viele das Aus bedeuten könnte, zeigen die aktuellen Umsatzzahlen: Von Januar bis August 2022 setzten die Betriebe im Vergleich zum Vorkrisenzeitraum 9,7 Prozent weniger um. 

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

02.09.2022

Thüringer Tourismus im 1. Halbjahr 2022
Deutliche Zuwächse gegenüber 2021, aber noch immer hohe coronabedingte Verluste

Der Tourismus in Thüringen konnte sich im 1. Halbjahr 2022 gegenüber des letzten Jahres erholen. Das Vorkrisenniveau wurde aber nicht erreicht. Hier zeigen sich Verluste von -23,9% der Ankünfte und -18,6% der Übernachtungen. Besonders betroffen sind die Städte Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar sowie der Thüringer Wald.

Zum Artikel

Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik

 

29.08.2022

Die besten Bundesländer für Raodtrips

Die Webseite Kayak hat die Bundesländer auf ihre Tauglichkeit für Roadtrips untersucht. Hierbei wurden unterschiedliche Kategorien bewertet. In der Kategorie “Kosten und Preise” konnte Thüringen den Spitzenplatz erreichen. 

Das gesamte Ranking finden Sie hier.

Quelle: Kayak

 

23.08.2022

Thüringen: Neue Rabattkarte Weimar Card plus

Um Besuchern noch mehr kostengünstige Möglichkeiten zu bieten, hat die Weimar GmbH ein Update ihrer Rabattkarte Weimar Card vorgenommen. Mit der Erweiterung Weimar Card plus ist nun der Eintritt in 27 Weimarer Museen und 14 Thüringer Schlösser, Burgen und Ausstellungen sowie den Naumburger Dom in Sachsen-Anhalt inkludiert. Auch eine Stadtführung und die Nutzung der Stadtbusse in Weimar sind nun inklusive. Damit schließe man laut Mark Schmidt, Marketingleiter der Weimar GmbH, “die Nachfragelücke, die die Thüringen Card nach ihrem Einstellen hinterließ.” Mit der Weimar Card Plus, die nun für vier Tage gilt, wolle man die Aufenthaltsdauer der Gäste verlängern, die bislang durchschnittlich 1,9 Tage in der Stadt bleiben.

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

22.08.2022

10 Thesen – Wie entwickelt sich der Tourismus im Krisenjahr 2022?

shapefruit hat 10 Thesen aufgestellt, wie sich der Krieg in der Ukraine, die Inflation, die Energiekrise, Corona und der Klimawandel auf den Tourismus auswirkt. 

Whitepaper Zukunft Tourismus Shapefruit (3.3 MiB)

Quelle: shapefruit

 

17.08.2022

Incoming: Beschluss des Finanzministeriums droht Deutschlandreisen um bis zu 19 Prozent zu verteuern

Das Finanzministerium plant offenbar eine Regelung, mit der sich Deutschlandurlaube ab dem 1. Januar 2023 für internationale Gäste um bis zu 19 Prozent verteuern könnten. Reiseanbieter aus Nicht-EU-Ländern wie den USA, Großbritannien oder Japan sollen demnach ab diesem Zeitpunkt auf alle Reiseanteile in Deutschland an deutsche Finanzämter 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen. Eine ähnliche Besteuerung für Unternehmen mit Sitz in Drittländern hat in Europa sonst nur Kroatien. Tobias Reinsch, Generalsekretär beim Bundesverband der Deutschen Incoming-Unternehmen (BVDIU), erklärt dazu auf TN-Deutschland-Nachfrage: „Die zusätzliche Besteuerung von Drittlandreiseanbietern beträfe das gesamte Reiseland Deutschland. Nach den harten Covid-Jahren wären diese zusätzlichen Kosten ein starker Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Reisezielen in Europa“. Der Verband fordert daher in dieser Frage keinen deutschen Sonderweg und pocht auf ein Einwirken bei der EU-Kommission, die momentan Regelungen zur Margenbesteuerung evaluiert und gegebenenfalls neu verfasst.

Quelle: TourismusNewsDeutschland

 

10.08.2022

Lücke zum Vorkrisenniveau wird bei Übernachtungen immer kleiner

Der positive Trend der Übernachtungen hält weiter an. Die Übernachtungszahlen nähern sich dem Vorkrisenniveau weiter an und haben bei den inländischen Gästen bereits das Vorkrisenniveau wieder erreicht (+0,3% im Vergleich zu 2019). 

Zum Artikel

Quelle: Statistisches Bundesamt 

 

19.07.2022

Sorgenkind Gastro? Berufswechsel in der Corona-Pandemie

In der Gastronomie und Hotellerie fehlen Arbeitskräfte. Während der Pandemie haben sich viele Arbeitnehmer neue Jobs gesucht. In welche Bereiche die Arbeitskräfte abgewandert sind, zeigt dieser Artikel. 

IW-Kurzbericht 2022-Sorgenkind Gastro (263.4 KiB)

Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft

 

14.07.2022

Ferienhäuser in Thüringen sind sehr beliebt. Der Thüringer Wald ist die beliebteste Region in Thüringen.

“Analyse des Ferienhaus-Buchungsportals Holidu zum Start der Sommerferien: Mehr als 80 Prozent der Unterkünfte in Thüringen sind bereits gebucht

 

Am 18. Juli starten die Sommerferien in Thüringen. Mit der großen Nachfrage nach Urlaub in Deutschland sind auch die Belegungszahlen der Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Thüringen hoch. Dies ergibt eine aktuelle Datenerhebung des Buchungsportals für Ferienhäuser Holidu (www.holidu.de).

 

Gute Auslastung im Ferienhausmarkt

 

Laut des Ferienhaus-Buchungsportals Holidu sind 83 Prozent der Unterkünfte in Thüringen bereits gebucht (Beispielwoche 23.-30. Juli, Stand 12.07.2022). Dabei ist der Thüringer Wald die meistgesuchte Destination innerhalb Thüringens, es entfallen 30 Prozent der Suchanfragen innerhalb Thüringens auf die beliebte Wanderregion. Dort sind ebenfalls 83 Prozent der Ferienwohnungen und Ferienhäuser im Reisezeitraum der letzten Juli-Woche belegt. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Frankenwald, wo die Auslastung 82 Prozent beträgt. Auch die Städte Erfurt, Jena und Weimar sind gefragt, dort sind rund 75 Prozent der Unterkünfte belegt. 

 

Ferienwohnungen in Thüringen sind deutschlandweit günstig

 

Mit einem Durchschnittspreis von 95 Euro pro Nacht und Unterkunft zählt Thüringen zu den günstigen Urlaubsdestinationen Deutschlands. Im Vergleich: In Schleswig-Holstein klettert der Preis auf 146 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern sogar auf 154 Euro. Wer last minute noch eine Unterkunft sucht und dabei nicht tief in die Tasche greifen möchte, kann den Frankenwald als Urlaubsziel erwägen – hier liegt der Preis bei 83 Euro pro Nacht und Unterkunft. In Bad-Langensalza beträgt der Durchschnittspreis 75 Euro. Am Rennsteig sind es hingegen 93 Euro. In den Städten steigen die Preise: In Weimar zahlen Gäste 104 Euro pro Nacht und Ferienwohnung, in Erfurt 124 Euro. 

 

Trotz gestiegener Kosten und großer Nachfrage: Mehrheit der Ferienhausvermieter:innen werden die Preise im Sommer 2022 nicht erhöhen

 

Seit Corona sind Ferienhäuser als kontaktarme Unterkunft bei den meisten Reisenden besonders beliebt. Aufgrund von Reisebeschränkungen haben die Menschen begonnen, ihr eigenes Land zu erkunden, anstatt ins Ausland zu reisen. Die ohnehin schon hohe Nachfrage nach innerdeutschen Zielen ist weiter gestiegen. Zwar sind Ferienhäuser generell teurer geworden seit der Pandemie (plus 24 Prozent im Vergleich zum Sommer 2019), doch zählt der Ferienhausurlaub immer noch zu den günstigsten Reiseformen überhaupt. Zudem haben 76 Prozent der Ferienhausvermieter:innen in Deutschland in einer kürzlich durchgeführten Umfrage angegeben, dass sie die Preise im Sommer 2022 nicht mehr erhöhen werden. In Spanien werden 54 Prozent der Befragten die Mieten nicht erhöhen, in Italien 60 Prozent der Vermieter:innen. Durchgeführt wurde die Umfrage von der Holidu-Tochtergesellschaft Bookiply (www.bookiply.de), die sich mit Software und persönlichen Ansprechpartner:innen vor Ort an Vermieter:innen richtet. Es haben 1.230 Vermieter:innen teilgenommen.”

 

Quelle: Pressemitteilung Holidu.de

 

13.07.2022

Übernachtungen in Deutschland steigen wieder an

Die Beherbergungsbetriebe konnten im Mai 2022 mit 43,0 Millionen Übernachtungen dreimal so viele Übernachtungen wie im Vorjahresmonat verzeichnen. Die Reiselust ist nach den Lockdowns 2021 und 2020 ungebrochen. Die Übernachtungszahlen liegen nur 3,4% unter Vorkrisenniveau. 

Zum Artikel

Quelle: Statistisches Bundesamt 2022

 

30.11.2021

Deutschland wird als Reiseziel noch relevanter

Eine Befragung des Kurzreisen-Portals kurz-mal-weg.de ergab, dass 83% der Befragten auch nach der Pandemie ihren Urlaub öfter in Deutschland verbringen wollen – im Vergleich zum Juli stieg der Wert um 23%. Die Studie ergibt außerdem: Die Deutschen wollen raus in die Natur!

Zum Artikel

Quelle: www.kurz-mal-weg.de

 

19.11.2021

OSV-Kurzbericht 4 | 2021

Der vierte Kurzbericht blickt auf die Entwicklung in den Freizeiteinrichtungen mit Fokus Juni bis September 2021.

OSV Kurzbericht 4/2021 (73.1 KiB)

Quelle: dwif 2021

 

15.10.2021

Deutschland im Umbruch. SINUS-Institut stellt aktuelles Gesellschaftsmodell vor: Die Sinus-Milieus® 2021

Das Institut hat seine Zielgruppen-Milieus überarbeitet. Was sind die wichtigsten Änderungen und was heißt das für das tägliche Arbeiten mit den Sinus-Milieus?   

Zur Pressemeldung des SINUS-Instituts

Die wichtigsten Fakten – kompakt erklärt vom Team Tourismuszukunft

 

22.09.2021

ETC Sustainable Tourism Handbook

Die European Travel Commission (ETC) hat zur Förderung des nachhaltigen Tourismus und geeigneter Konzepte ein neues Handbuch mit rund 20 Fallbeispielen für Destinationen, Vermarkter, Hotels und anderweitig Interessierter herausgegeben.

ETC SUSTAINABLE TOURISM HANDBOOK (25.6 MiB)

Quelle: ETC 2021

 

17.09.2021

OSV-Kurzbericht 2 | 2021

Der zweite Kurzbericht 2021 gibt eine Bilanz zum ersten Halbjahr 2021 des Ostdeutschland-Tourismus. 

Kurzbericht 2 2021 (374.3 KiB)

Quelle: dwif 2021

 

15.09.2021

Mehrgenerationenreisen eine der beliebtesten Reiseformen im Jahr 2022

Eine global durchgeführte Umfrage von Hilton zeigt, dass das Reisebedürfnis von Menschen weltweit einen Höhepunkt erreicht hat, auch unter Deutschen. Lediglich 36 Prozent der befragten Personen hatten in den Jahren 2020 und 2021 die Möglichkeit in den Urlaub zu fahren. Der Nachholbedarf ist folglich groß: Besonders Reisen mit der ganzen Familie, sogenannte Mehrgenerationenreisen, sind im Trend.  

Zum Artikel

Quelle: Tageskarte GmbH & Co. KG

 

26.07.2021

OSV-Kurzbericht 1|2021

Der erste Kurzbericht 2021 gibt ein aktuelles Update zur touristischen Nachfrageentwicklung von Januar bis April 2021 in den Beherbergungsbetrieben und den Freizeiteinrichtungen in Ostdeutschland.

OSV Kurzbericht 1 2021 (493.8 KiB)

Quelle: dwif 2021

 

21.07.2021

Caravaningbranche: Neuzulassungen im ersten Halbjahr mit neuem Rekord

Die Caravaningbranche hat trotz Pandemie das beste Halbjahr ihrer Geschichte verzeichnet. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 62.575 Reisemobile und Caravans neu zugelassen. Das sind 14,9 Prozent mehr als in der ersten Jahreshälfte 2020. Bereits zur Jahresmitte wurden damit so viele Freizeitfahrzeuge neu zugelassen wie im gesamten Jahr 2017. Die Branche erfährt dabei laut Caravaning Industrie Verband (CIVD) vor allem Zulauf von Neueinsteigern. Getrieben wurde das Ergebnis von den Neuzulassungen der Reisemobile: Diese legten um 22,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu und erreichten mit 48.508 Fahrzeugen einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum. Bis Jahresende könnte laut CIVD dennoch erstmals die Marke von 120.000 neu zugelassenen Fahrzeugen fallen. 

Zu den aktuellen Neuzulassungszahlen

Quelle: Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD)

 

06.07.2021

MICE-Leitfaden für Destinationen

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat einen Handlungsleitfaden für den MICE-Tourismus aufgelegt und will dadurch zu einer verbesserten Stadt-Umland-Beziehung beitragen. Der Leitfaden geht auf hybride Formen von Urlaubs- und Geschäftsreisen, Stadt- und Naturerlebnis, Tagungen im Grünen und andere Trends ein. Mit einem Blick auf aktuelle Studien, Checklisten und Best Practices soll er Inspiration für Ideen geben und Mut machen, sich auf die geänderten Rahmenbedingungen einzulassen. Der 60-seitige Leitfaden kann sowohl für die eigene Arbeit sowie für Präsentationen genutzt werden. Erstellt wurde das Papier von der DTV-Arbeitsgruppe Zukunftsentwicklung und Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro.

MICE-Leitfaden für Destinationen zum Download


Quelle: Deutscher Tourismusverband e.V.

 

28.06.2021

Update dwif-Corona-Kompass: Rückgang der gewerblichen Übernachtungen um 60 Prozent

Seit Beginn der Pandemie liefern das dwif im Rahmen des dwif-Corona-Kompass das erforderliche Benchmarkwissen: Schritt für Schritt und immer dann, wenn belastbare Daten vorliegen. Es handelt sich um Zahlen und Fakten aus dem dwif-Datenschatz sowie aus weiteren, fundierten Quellen. Das Juni-Update fasst die aktuelle Lage für Sie zusammen.

Dwif Corona Kompass - Update Juni zum Download


Quelle: dwif-Consulting GmbH

 

23.06.2021

Digitalisierung in Deutschlands Destinationen –  Umfrage sieht Handlungsbedarf

Die Corona-Pandemie hat bei den Tourismusorganisationen auf lokaler, regionaler und Landesebene Veränderungen im Bereich der Digitalisierung beschleunigt. Sowohl in der Kommunikation mit dem Gast, bei innerbetrieblichen Prozessen, als auch in der Vernetzung mit den Akteuren haben sich die Destinationen digitaler aufgestellt. Der Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf bleibt jedoch weiterhin groß. Das zeigt eine aktuelle Onlineumfrage, die die BTE Tourismus- und Regionalberatung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV) durchgeführt hat. Nach einer erstmaligen Befragung im Jahr 2019 wurden im April 2021 mehr als 300 deutsche Tourismusorganisationen zum Stand der Digitalisierung befragt. Die Ergebnisse werden ab 20. Juli in einer kostenfreien BTE-Webinarreihe detailliert vorgestellt und diskutiert.

Zu den Ergebnissen des DMO DigitalMonitor 2021

Quelle: BTE Tourismus- und Regionalberatung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband

 

14.05.2021

7 Tourismus-Trends für die Zukunft des Reisens

Nicht nur die Corona-Pandemie, auch der Klimawandel und veränderte Bedürfnisse und Sehnsüchte der Menschen haben direkte und indirekte Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Menschen. Insgesamt sehen die Touristiker kurz- wie langfristig sieben Tourismus-Trends, die die kommenden Jahre prägen werden.

  1. Naher und naturnaher Tourismus
  2. Stärkung des Sommers
  3. Workation
  4. Verlängerung der Aufenthaltsdauer
  5. & 6. Nachhaltigkeit versus Übertourismus

Zum ausführlichen Artikel

Quelle: EXPAT NEWS GmbH

 

07.05.2021

Städtetourismus: European Cities Performance Study liefert Daten und Fakten nach Sinus Milieus

Das Europäische Tourismus Institut (ETI) hat in Zusammenarbeit mit Saint Elmo‘s Tourismusmarketing und Project M repräsentativ mehr als 5.000 städtereiseaffinen Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Motivation, ihrem Reiseverhalten und der grundsätzlichen Bereitschaft für die nächsten City-Trips gefragt. Das Besondere der Studie ist, dass sie die Aussagen zu 120 Städten nach Sinus Milieus diffenziert. „Neben einem umfassenden Kunden- und Wettbewerbsüberblick bietet die Studie darüber hinaus fundierte Anhaltspunkte zu To-dos für das Destinationsmanagement“, sagt Hannes Haller, Managing Partner Saint Elmo‘s Tourismusmarketing. 

Zur Studie

Quelle: Saint Elmo’s Tourismusmarketing

 

07.05.2020

Vermieterumfrage zur Corona-Pandemie

Kurz vor dem Re-Start zeigt eine gemeinsame Online-Umfrage des Deutschen Ferienhausverbandes und des Deutschen Tourismusverbandes, wie angespannt die Lage speziell im FeWo-Segment ist:

  • 55,1% der befragten Ferienhaus-Vermieter bzw. Agenturen fühlten sich Ende April aufgrund der Corona-Maßnahmen in ihrer Existenz bedroht
  • 91,4% fühlen sich von der Politik im Stich gelassen
  • nur 15,5% haben finanzielle Hilfe in Anspruch nehmen können
  • während 63,3% die Corona-Maßnahmen im ersten Lockdown für angemessen hielten, sind es jetzt nur noch 19%
  • 31,5% der Vermieter haben in eine Ferienimmobilie investiert, um für das Alter vorzusorgen
  • für jeden fünften ist das Geschäft die Haupteinnahmequelle
  • 72,1% planen dennoch derzeit, die Preise nicht zu erhöhen

Download der Vermieterumfrage

Quelle: Deutscher Ferienhäusverbänd e. V., Deutscher Tourismusverbänd e. V.

 

30.04.2021:

Bedeutung von Influencern in Coronakrise gestiegen

Die Bedeutung von Influencer Marketing hat in der Corona-Pandemie zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BDVW). Kernaussagen:

  • 70% messen dieser Form in der Pandemie eine höhere Bedeutung als zuvor bei
  • bereits 2020 haben 14% der Firmen mehr als 100.000 Euro für Influencer-Kampagnen ausgegeben
  • Kampagnen: im Vergleich zu 2018 gaben 19 Prozent mehr Verantwortliche an, mindestens zehn Aktionen jährlich zu planen
  • 64 Prozent der Firmen haben eigene Verantwortliche für den Bereich

Umfrage Influencer Marketing im Unternehmen

Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

 

28.04.2021:

Reisetrend 2021: Verantwortungsvolles Reisen

Für die meisten dürfte sich der Traum vom Reisen in diesem Jahr noch nicht verwirklicht haben. Dennoch lassen sich schon jetzt Reisetrends für das zweite Corona-Jahr in Folge ausmachen, wie die Reiseplattform Booking.com meint. In ihrer jüngsten Umfrage stellt die Plattform fest, dass immer mehr Menschen einen Wunsch nach „verantwortungsbewusstem Reisen“ hegen. Über die Hälfte (53 %) der weltweiten Reisenden wollen demnach Mensch und Umwelt bei Urlauben schonen, beispielsweise indem sie Massentourismus-Destinationen meiden (46 %) und nicht zur Hauptsaison verreisen (51 %). Am Zielort angekommen, wollen Reisende nachhaltig handeln und weniger Müll produzieren (84 %) und mindestens für eine Nacht in einer umweltfreundlichen Unterkunft übernachten (81 %).

Weitere Ergebnisse

Quelle: Booking.com

 

28.04.2021:

GTM Germany Travel Mart 2021: Vertrauen in die Marke Deutschland prägt positive Stimmung zum Restart

Im Vorfeld des seit gestern stattfindenden GTM Germany Travel Mart 2021 hat die DZT über eine Online-Umfrage bei Key Accounts der Reiseindustrie aus 27 Ländern ein Stimmungsbild zu den Restart-Erwartungen in Deutschland eingeholt. Ergebnis: Das Reiseland Deutschland kann auf ein starkes positives Meinungsbild der internationalen Teilnehmer bauen.

  • 95 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass Deutschland nach der Krise wieder mindestens so attraktiv für Besucher sein wird wie vorher
  • fast 30 Prozent erwarten sogar, dass Deutschland Marktanteile von anderen Ländern gewinnen wird
  • mehr als die Hälfte (53 %) erwartet bereits 2021 eine Verbesserung gegenüber dem Krisenjahr 2020, 
  • ein Drittel geht von einem ähnlichen Geschäftsverlauf wie im Vorjahr aus

Zur Umfrage

Quelle: DZT e.V.

 

27.04.2021:

PwC-Studie: So wollen die Deutschen im Jahr 2021 verreisen

Eine Studie von PwC Deutschland hat sich mit der Frage beschäftigt, wie und wohin die Deutschen diesen Sommer reisen möchten.

  • Mehrheit bucht nur mit Geld-zurück-Garantie
  • jeder Zweite in der Altersgruppe der 55-65 Jährigen kann sich vorstellen, Schiffs- oder Flugreisen zu buchen, die nur für Geimpfte oder anders Immunisierte zugänglich sind
  •  41 Prozent der Befragten könnten sich auch eine Pauschalreise im eigenen Land vorstellen
  • 53 Prozent bevorzugen als Unterkunftsart die Ferienwohnung
  • große Mehrheit wünscht Zertifikate und Ampelsysteme

Zur ausführlichen Umfrage

Quelle: PricewaterhouseCoopers GmbH

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