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Newsticker Studien & Trends

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus / COVID-19 finden Sie hier.

Eine Übersicht aktuell veröffentlichter Studien und Ergebnisse sowie Trends stellen wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung.

21.04.2021:

“Zahlen – Daten – Fakten” | Aktuelle Broschüre des DTV zum Reisejahr 2021

Zahlen, die es in sich haben. Die aktuelle Broschüre des DTV zeigt die dramatischen Auswirkungen der Covid-Pandemie auf den Deutschlandtourismus. Von März bis Dezember 2020 kam es zu hochgerechneten Umsatzausfällen in Höhe von 68,7 Milliarden Euro, wovon 34 Millionen Euro auf den Tagestourismus und 34,7 Milliarden Euro auf den Übernachtungstourismus entfielen. Die stärksten Verluste bei den Übernachtungen mussten Beherbergungsbetriebe in Berlin (- 64 %) und Hamburg (- 55,4 %) hinnehmen. Bundesweit kam es zu 60 Prozent weniger Kurzurlaubsreisen und zu 29 Prozent weniger Urlaubsreisen im Vergleich zu 2019. Bei längeren Urlaubsreisen machte das eigene Land als Destination dagegen einen großen Schritt nach vorne: Verbrachten 2019 noch 18,7 Millionen ihre Ferien in heimischen Gefilden, stieg diese Zahl 2020 um 22 Prozent auf 22,8 Millionen Reisende.

Download der kompletten Broschüre. 

Quelle: Deutscher Tourismusverband e. V. 

 

14.04.2021:

Ergebnisse des Online Panels „Neustart 2021 – Voraussetzungen der Re-vitalisierung“

Ergebnisse des aktuellen Online Panel des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes:

  • Für rund die Hälfte von 552 befragten Unternehmen sollte der Neustart als Chance betrachtet und mit zukunftsweisenden Veränderungen verknüpft werden.
  • Die andere Hälfte möchte schnellstmöglich zurück zu „business as usual”, um Existenzen und Arbeitsplätze zu sichern.
  • Beinahe neun von zehn Befragten wollen die Angebote des eigenen Unternehmens künftig zudem nachhaltiger gestalten.
  • Nur ein Drittel glaubt, dass sich das Reiseverhalten der Kunden ändern wird.
  • Die größte Rolle für einen erfolgreichen Neustart spielt für die meisten die Wiederherstellung des Vertrauens in das Reisen.

Wer künftig an den Online-Erhebungen des „Markt- und Trendradars Tourismus” des Kompetenzzentrums teilnehmen möchte, kann sich als DMO oder Betrieb hier registrieren.

Kurzbericht “Neustart 2021 – Voraussetzungen der Re-vitalisierung”

Quelle: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

 

13.04.2021:

39 Prozent der Verbraucher wollen dieses Jahr verreisen

Rund 39 Prozent der Menschen in Deutschland wollen laut einer aktuellen Online-Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bayerischen Zentrums für Tourismus in diesem Jahr noch verreisen. 28 Prozent der mehr als 2.000 Befragten im Alter zwischen 18 und 74 Jahren sind unentschlossen und wollen mit ihren Planungen noch abwarten. Besonders Quarantäne-Vorschriften und mögliche Kosten bei einer Stornierung sind für diese Gruppe Argumente gegen eine Reise. 13 Prozent der Befragten wiederum planen Corona-bedingt überhaupt keinen Urlaub mehr. Ins europäische Ausland würden aktuell nur 18 Prozent der Befragten aufbrechen.

Weitere Ergebnisse

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

07.04.2021:

Preisvergleich: Thüringen 2021 günstigstes Campingziel in Deutschland
  • Deutsche Camper übernachten im Jahr 2021 am günstigsten in Thüringen.
  • Es fallen in Thüringen im Schnitt 29,76 € je Übernachtung an auf den Campingplätzen.
  • Am teuersten ist Camping-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern (38,82 €), Bayern (36,96 €) und Baden-Württemberg (36,50 €)
  • Höchste Preissteigerung im Vergleich zu 2020: Bayern mit 6 Prozent
  • Preisanstieg in Thüringen um 1 Prozent
  • mit durchschnittlich 35,43 € ist Deutschland nach Schweden das zweitgünstigste Ziel in Europa

Pressemitteilung PINCAMP zum Download

Quelle: ADAC Camping GmbH

 

06.04.2021:

ETC: Mehrheit der Europäer plant Sommerurlaub

Kernerkenntnisse des Berichts der European Travel Commission (ETC):

  • 56% der Europäer plant einen Sommerurlaub
  • nur 27% wollen in den nächsten 6 Monaten nicht verreisen
  • 48 Prozent der Befragten blicken optimistisch auf ihre Reiseplanung und den Impffortschritt
  • von den europäischen Frühbuchern haben 9 von 10 Reisenden schon jetzt konkrete Termine im Kopf, von denen die meisten auf den Juli oder August fallen
  • knapp die Hälfte der Frühbucher ist bereit, in ein anderes europäisches Land zu reisen, während 36 Prozent ein „Staycation“ präferiert

Pressemitteilung ETC

Quelle: European Travel Commission

 

29. März 2021:

Amadeus-Whitepaper zur Zukunft der Geschäftsreise

Amadeus hat in Kooperation mit der Business Travel Association eine zehnseitige Kurzstudie zur Zukunft der Geschäftsreise veröffentlicht. Ein Fazit: Nur die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Playern des Segments könne in Zukunft eine gegen Krisen widerstandsfähige MICE-Branche entstehen lassen.

Ausgewählte Kernergebnisse:

  • der Gast wird bei künftigen Buchungen verstärkt auf Details achten als vor der Pandemie
  • für 64% der Befragten stehen Sicherheit und Vertrauen an erster Stelle für zukünftige Reiseentscheidungen
  • 37% der leitenden Angestellten der globalen Geschäftsreisebranche sehen einen echten Restart erst im Jahr 2022, 46% sogar erst in 2023

Whitepaper Die Zukunft der Geschäftsreise

Quelle: Amadeus IT Group SA in Kooperation mit der Business Travel Association

 

26. März 2021:

Wirtschaftsbarometer Thüringen

Wer ist bisher gut durch die Krise gekommen? Wo gab es wegen Corona im privaten Bereich die meisten Einbußen? Im Auftrag der Mediengruppe Thüringen befragte das Meinungsforschungs-Institut Insa 150 Unternehmen und 1.000 Verbraucher*innen. Die Ergebnisse erscheinen in den Tageszeitungen der Gruppe.

Ergebnisse der Insa-Meinungsforscher

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

24. März 2021:

Neue Studie zum Inlandstourismus

Laut einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens Mintel planen 48 Prozent* der Deutschen, ihren Urlaub dieses Jahr in Deutschland zu verbringen. Die Mehrheit der Deutschen, die ihren Urlaub 2021 in der Bundesrepublik verbringen möchte (69 Prozent der Befragten), beabsichtigt dies, um Probleme im Zusammenhang mit COVID-19 zu vermeiden, die mit Auslandsreisen einhergehen. Dabei wird Urlaub im Sommer hoch im Kurs sein. So gedenkt über ein Drittel (37 Prozent) derjenigen, die innerhalb Deutschland verreisen wollen, dies im Sommer 2021 zu tun.

Pressemeldung Mintel-Studie

Quelle: Mintel Germany GmbH

 

16. März 2021:

DZT: Jahresbericht 2020

Die Deutsche Zentrale für Tourismus hat ihren Jahresbericht 2020 vorgelegt. Der 58 Seiten starke Bericht liefert reichlich Daten und Fakten zum Incoming-Markt, dazu Statements von Politikern und LMOs sowie Informationen und Details, wie sich die DZT den Neustart vorstellt. Vor allem neue digitale Tools und Marketingkampagnen konnten laut Studien zuletzt den guten Ruf Deutschlands als weltweit beliebtes Reiseziel stärken. 

Jahresbericht 2020 zum Download

Quelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

 

12. März 2021:

Gastgeberumfrage zur Corona-Krise

An der Online-Umfrage von Lohospo in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ferienhausverband zur aktuellen Lage und Perspektive der Branche haben sich 1.073 Vermieter und Gastgeber aus ganz Deutschland beteiligt.

Die Kernergebnisse:

  • 67,1 Prozent der Gastgeber bemängeln die fehlenden Perspektiven
  • Betriebe haben wenig Verständnis für das Verbot von Reisen im Inland
  • Fast 50 Prozent der befragten Gastgeber befürchten Schließung
  • Lediglich 17,6 Prozent der Befragten hatten bislang Anspruch auf Hilfsleistungen
  • Urlauber lassen sich immer seltener auf Umbuchungen und Gutscheine ein

Ergebnisbericht-Corona-Gastgeberumfrage (deutscher-ferienhausverband.de)

Quelle: Lohospo GmbH in Zusammenarbeit mit Deutscher Ferienhausverband e. V.

 

10. März 2021:

dwif-Corona-Kompass: Infokarte zeigt Betroffenheit deutscher Destinationen

Das Statistik-Update des dwif-Corona-Kompass fasst die Entwicklungen 2020 zusammen und zeigt auf einer Infokarte die Betroffenheit deutscher Destinationen.

  • Übernachtungsrückgang im Dezember belief sich deutschlandweit auf 78,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • „Krisen-Gewinner“ unter den Destinationen gibt es im Deutschland-Tourismus nicht, nur weniger stark betroffene Destinationen
  • Regionen an der Küste (im Durchschnitt -20,1 Prozent), in Seengebieten (-23,1 Prozent) oder in Bergregionen (-25,7 Prozent) schnitten vielfach besser ab als Regionen in anderen Destinationstypen
  • Durchschnittlich gingen die Übernachtungen in Städtedestinationen in Deutschland 2020 um 57,4 Prozent zurück
  • autarke Unterkunftsformen liegen im Trend

dwif-Corona-Kompass mit Statistik Update und Destinationsranking für das Jahr 2020

Quelle: dwif 2021

 

09.März 2021:

Pandemie verstärkt Interesse an Radreisen

Die Pandemie verstärkt das Interesse an Radreisen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von Cyclelo, einem Online-Marktplatz für Radreisen. So können sich laut der Umfrage rund 34 Prozent der Deutschen „gut“ vorstellen, im Jahr 2021 einen Fahrradurlaub zu machen, weitere 27 Prozent antworteten auf entsprechende Fragen mit „eventuell“. Gut ein Drittel gibt an, dass dieses gestiegene Interesse auf die Pandemie zurückzuführen ist. Mit einem Radurlaub liebäugeln rund 44 Prozent der 18 bis 29-Jährigen, weswegen das Vorurteil eines „Rentnerurlaubs“ nicht mehr haltbar ist. 68 Prozent der Befragten gaben das Naturerlebnis als Grund für einen Radurlaub an, 64 Prozent sehen die Gesundheitsaspekte im Vordergrund, rund 61 Prozent den Spaß am Radfahren und 50 Prozent die Klimafreundlichkeit.

Pressemeldung (cyclelo.de)

Quelle: cyclelo GmbH

 

08.März 2021:

Reiseanalyse 2021: Erste Ergebnisse

Kernergebnisse:

  • Für das Jahr 2020 wurden circa 30 Prozent weniger Urlaubsreisen erfasst.
  • Die Gesamtausgaben sanken um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Das Niveau von 2020 liegt auf dem Niveau der Jahre 1989 / 1990.
  • Profiteur Inland: 45 Prozent sind im Inland verreist (+4,1 Mio.) 2019 lag der Marktanteil von Deutschland bei 26 Prozent.
  • 34 Prozent der Befragten haben aufgrund der Pandemie ihr Reiseziel im Zeitraum April-Dezember 2020 geändert – dabei war der Plan B bei vielen Deutschland als Reiseziel.
  • Die Unsicherheit für Reisepläne steigt von 17 Prozent (2020) auf 38 Prozent (2021).
  • 49 Prozent – und damit fast die Hälfte – möchte auch 2021 verreisen.

Erste Ergebnisse der Reiseanalyse

Quelle: Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.

 

04. März 2021:

ADAC Tourismusstudie: Reisen nach Corona

Die im März veröffentlichte Studie vom ADAC beschäftigt sich mit dem Thema Mobilität und Reiserverhalten der Deutschen nach Corona. 
Kernergebnisse:

  • Bei den Reiseplanungen für 2021 sind die Menschen zurückhaltend: Knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) will kurzfristig oder vorab gar nicht buchen
  • Für 65 Prozent kommt besonders ein Urlaub in Deutschland in Frage
  • Zurückhaltung bei Fernzielen: Nur 16 Prozent gehen davon aus, 2021 außerhalb Europas Urlaub zu machen
  • die Reisenden werden anspruchsvoller: Mehr als 70 Prozent der Interviewten legen künftig besonders viel Wert auf die Einhaltung von Hygienestandards sowie kundenfreundliche Stornobedingungen
  • Das Auto bleibt auf Reisen das Verkehrsmittel Nummer eins

ADAC-Tourismusstudie

Quelle: ADAC Tourismusstudie: Die Corona-Pandemie und ihre Wirkung auf die Reiselust der Deutschen

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