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Espresso to Know: KI Sprachassistenten – zu viel KI oder zusätzlicher Service?

Quelle: KI generiert | Thüringer Tourismus GmbH

Der digitale Gästeservice der Zukunft

Jederzeit erreichbar, schnelle und passgenaue Antworten, Kommunikation in verschiedenen Sprachen… Wie gern würden wir unseren Gästen diesen Service bieten, stoßen aber an unsere Grenzen der Möglichkeiten. Können uns KI-Sprachassistenten dabei unterstützen? Welche gibt es und was können sie leisten?

Ein kleiner Überblick zeigt, wo uns Sprachassistenten zukünftig im Tourismus unterstützen könnten:

  • Gästeinformation rund um die Uhr: Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anreise, Parkmöglichkeiten, Veranstaltungen, Wetteralternativen oder Informationen zu Sehenswürdigkeiten.
  • Mehrsprachige Kommunikation: Gäste können Fragen in ihrer eigenen Sprache stellen und Antworten ebenfalls in dieser Sprache erhalten. Gerade für kleinere Betriebe kann das eine große Entlastung sein.
  • Hotels und Unterkünfte: Fragen zu Frühstückszeiten, WLAN, Check-out, Wellnessangeboten, Ausflugstipps oder der nächsten ÖPNV-Haltestelle beantworten; perspektivisch auch Reservierungen oder Servicewünsche aufnehmen.
  • Museen und Sehenswürdigkeiten: Als digitaler Audioguide können Sprachassistenten Fragen zu Exponaten beantworten und Inhalte je nach Vorwissen unterschiedlich ausführlich erklären.
  • Tourist-Informationen: Häufige Standardanfragen können automatisiert beantwortet werden, während Mitarbeitende mehr Zeit für komplexe oder persönliche Beratung haben.
  • Barriereärmere Informationsangebote: Sprachsteuerung kann beispielsweise Menschen unterstützen, denen die Bedienung von Websites oder Apps schwerfällt.

Die wichtigsten Informationen

Thema: Espresso to Know: KI Sprachassistenten – zuviel KI oder zusätzlicher Service?
Datum: 23. September 2026, 9.00-9.45 Uhr
Wer: Matthias Burzinski, DestinetChange
Format: digital, via Teams, mit Kamera, auf Augenhöhe
Anmeldung: Jetzt anmelden

Drei Dinge, die ihr schon heute prüfen könnt:

Auch ohne eigenen Sprachassistenten lohnt sich ein Blick auf die eigenen Informationen:

  1. Welche Fragen stellen Eure Gäste immer wieder?
    Sammelt die häufigsten Fragen an Rezeption, Telefon oder Tourist-Information. Sie zeigen, wo ein Sprachassistent besonders unterstützen könnte.
  2. Sind Eure Informationen aktuell und eindeutig?
    Eine KI kann nur mit den Daten arbeiten, die ihr zur Verfügung stehen. Öffnungszeiten, Preise, Kontaktdaten und Angebotsbeschreibungen sollten deshalb verlässlich gepflegt sein. Das gilt besonders für die ThüCAT, die als Datenpool für Sprachassistenten genutzt werden kann.
  3. Wo bleibt der Mensch wichtig?
    Nicht jede Anfrage sollte automatisch beantwortet werden. Überlegen Sie, bei welchen Anliegen persönliche Beratung notwendig ist.

Ihr fragt – Wir brühen den Espresso!

Die Espresso-Runden leben nicht nur von euren Fragestellungen im Vorfeld, sondern vor allem vom Austausch. Bringt gern eigene Fragen, Erfahrungen oder Beispiele mit. Kamera an und mitdiskutieren!

P.S. Wir suche Best-Practices zu diesem Thema aus dem Land. Meldet euch gern bei mir!





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