Inhalt anspringen
Skip NavigationMenü

Nachhaltigkeit – Richtig kommunizieren ohne Angst

Quelle: DZT

Nachhaltigkeit kommunizieren: Was künftig zählt

Viele touristische Akteure zeigen ihr Engagement für Nachhaltigkeit bereits in der Außenkommunikation. Doch pauschale Aussagen wie „nachhaltig“ oder „umweltfreundlich“ reichen künftig nicht mehr aus.

Die EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ (EmpCo) regelt europaweit den Umgang mit Umweltaussagen zu touristischen Angeboten. Betroffen sind Aussagen zu ökologischen oder sozialen Eigenschaften von Reisen. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat dazu einen Leitfaden herausgegeben.

Für wen ist der Leitfaden gedacht?

Der Leitfaden richtet sich an touristische Akteure entlang der gesamten Servicekette – darunter Tourist-Informationen, Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Destination Management Organisationen.

Best Practice statt Greenwashing

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Nachhaltigkeit verständlich und nachweisbar kommuniziert werden kann. Der Leitfaden zeigt anhand praktischer Beispiele, welche Formulierungen funktionieren und welche vermieden werden sollten.

Entscheidend ist: nicht pauschal werben, sondern konkrete Maßnahmen, Nachweise oder Zertifizierungen nennen.

 

Zusätzlich stehen drei aufgezeichnete Webinare des DTV zur Verfügung.

 
Nutzen Sie den Leitfaden als praktische Starthilfe und beginnen Sie jetzt, Nachhaltigkeit klar, glaubwürdig und rechtssicher zu kommunizieren.


Autor/-in: Alexandra Rittweger
Thüringer Tourismus GmbH
Themenkoordination Nachhaltigkeit
Telefon: +49 361 3742256
Email: a.rittweger@thueringen-entdecken.de
BEITRAG VOM:
28. April 2026

Kategorien:
Beherbergung · Best Practice · DMO/LMO · Institution · Kultureinrichtung · Nachhaltigkeit · Tourist Information


Als PDF speichern
Seite Teilen Über:

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Weitere Artikel