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Nachhaltig werben? Das ist ab September erlaubt – und das nicht

Quelle: pixabay

Ab September gelten strengere Regeln gegen Greenwashing – und damit auch neue Anforderungen an die Kommunikation im Tourismus.

Die EU-Richtlinie zur Stärkung von Verbraucherrechten (EMPCO) verpflichtet Unternehmen dazu, Nachhaltigkeitsaussagen klar zu belegen. Vage Begriffe wie „klimaneutral“, „öko“, „nachhaltig“ oder eigene nicht geprüfte Siegel sind künftig nicht mehr zulässig. Es betrifft jedes Unternehmen von klein bis groß.

Was bedeutet das konkret für touristische Betriebe?

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat dazu bereits eine Online-Session angeboten und die wichtigsten Änderungen sowie deren Auswirkungen auf die Praxis eingeordnet.

Hier finden Sie die Aufzeichnungen des DTV.

Dort gibt es Tipps für:

  • Welche Aussagen künftig problematisch sind.
  • Wie Nachhaltigkeit rechtssicher kommuniziert werden kann.
  • Welche Rolle Zertifizierungen spielen.

Unser Tipp: Prüfen Sie jetzt Ihre Kommunikation auf Ihrer Webseite und in Ihren Printprodukten und stellen Sie sicher, dass alle Nachhaltigkeitsaussagen belastbar und nachvollziehbar sind.

 

Was bedeutet die EmpCo für unsere Nachhaltigkeitskommunikation?

Wo stehen unsere Siegel heute?



Autor/-in: Alexandra Rittweger
Thüringer Tourismus GmbH
Themenkoordination Nachhaltigkeit
Telefon: +49 361 3742256
Email: a.rittweger@thueringen-entdecken.de

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