Englisch oder egal.
Warum eine mehrsprachige Website Standard sein sollte.
Diese Frage stellen sich viele touristische Anbieter – vom Museum über die Ferienwohnung bis zur Destination. Für die Thüringer Markenbotschafter ist eine englische Variante der Website eines der Pflichtkriterien. Denn eine englischsprachige Website steht für ein zeitgemäßes Gastverständnis und ist Voraussetzung für internationales Marketing. Auf der anderen Seite gibt es inzwischen gute Übersetzungstools, die eben mehr bieten als englisch.
Aber: Was ist an welcher Stelle an Mehrsprachigkeit wichtig? Reicht gutes Deutsch nicht vielleicht sogar aus, wenn mein Objekt doch sowieso eher Gäste aus dem Bundesgebiet oder dem Freistaat hat? Wie kann ich die vielen Informationen auf meiner Website auch in der Übersetzung aktuell halten? Inwieweit entscheiden englischsprachige Inhalte überhaupt über Sichtbarkeit und Reichweite? Wie gehen wir in einer Welt, die immer internationaler wird mit den anderen Sprachen um? Sind Sprachtools eine sinnvolle Alternative?




























