Radfahrer auf einer Brücke in grüner Landschaft Thüringens
13. November 2018

Klimaschutz durch Radverkehr

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ist zum 01. November 2018 ein neuer Förderaufruf unter dem Titel „Klimaschutz durch Radverkehr“ veröffentlicht worden. Gefördert werden modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Dorf- oder Stadtteilzentren.

Dies betrifft investive Maßnahmen mit Modellcharakter zur bedarfsgerechten und radverkehrsfreundlichen Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen. Die Maßnahmen geben hierdurch entscheidende Impulse zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Erhöhung des Radverkehrsanteils. Die geförderten Aspekte weisen einen klaren klimarelevanten Zusatznutzen auf und grenzen sich somit deutlich von ohnehin geplanten Investitionen zur Verbesserung der lokalen Infrastruktur ab.

Die Modellhaftigkeit der innovativen Leuchtturm-Projekte zeichnet sich insbesondere aus durch:

  1. einen klaren und nachvollziehbaren Beitrag zur Minderung von Treibhausgasemissionen;
  2. erstmalige Anwendung und pilothafte Umsetzung integriert geplanter Maßnahmen;
  3. eine hohe Fördermittel- und Kosteneffizienz.

Gleichzeitig gewährleisten die Projekte ein hohes Maß an bundesweiter Übertragbarkeit und zeichnen sich durch ein hohes regionales Ausweitungspotenzial aus.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.klimaschutz.de/radverkehr.

Ihr Ansprechpartner

Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsbereich Innovation für Klimaschutz und Klimawandelanpassung
Forschungszentrum Jülich GmbH Berlin
Tel: +49 30 2019934 22
 ptj-ksi@fz-juelich.de




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Autor

Elfriede Grabe
Thüringer Tourismus GmbH