4. Februar 2016

Qualität zahlt sich aus – Prädikat zuerkannt

Qualität zahlt sich aus. Das hat Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee am gestrigen Tag mit der Verleihung des Prädikats „Staatlich anerkannter Luftkurort“ Friedrichroda bescheinigt. Damit hat der Kurort sein Prädikat erfolgreich verteidigt. Die Erstanerkennung geht in das Jahr  2000 zurück. 

Bei der Übergabe der Urkunde an Bürgermeister Thomas Klöppel (m.) und Kurdirektor Hagen Schierz (li.) verband er gleichzeitig seinen Dank für das Engagement der Kommune, ihrem Status als Kur- und Ferienort gerecht zu werden und damit insgesamt das  Reiseland Thüringen zu stärken. Dafür sprechen nicht nur die hervorragende natürliche  Lage im nordwestlichen Thüringer Wald und das gesunde  Klima. Mit einer intakten Infrastruktur und Vielzahl an Gesundheits- und  Freizeitangeboten punktet Friedrichroda bei den Gästen, die sich bei ihrer Wahl des Urlaubsortes für diesen entscheiden. Das schlägt sich in den steigende Gästezahlen nieder, verdeutlichte Bürgermeister Klöppel. Friedrichroda sei mit über 370 000 jährlichen Übernachtungen eine der drei  übernachtungsstärksten Kommune  in Thüringen.

Für die kommenden zehn Jahre nun darf die Stadt das Prädikat Luftkurort in ihrem Namen tragen. Auf den Lorbeeren will man sich keinesfalls ausruhen und wie Kurdirektor Schierz ankündigte, wird bereits daran gearbeitet, für Friedrichrioda das nächst höhere Prädikat Heilklimatischer Kurort zu erlangen. Der Ortsteil Finsterbergen ist bereits Heilklimatischer Kurort.

Was in Friedrichroda  geschaffen wurde,  bezeichnete Tiefensee als  vorbildlich und  ein Musterbeispiel, an dem sich andere orientieren könnten und sollten.  “Herkommen, gucken, nachmachen”, empfiehlt der Minister.

Foto: Frank /  Thüringer Heilbäderverband e.V. 




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Dorit Frank
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